Bloggen ist in den letzten Jahren immer populärer geworden und so füllt sich das Internet mit Geschichten die keiner lesen will und deshalb auch nicht liest (wie ich auch bei meinem Blog feststelle).
Nun hat auch ein Kollege von mir diese einsame Online-Welt betreten in der jeder verzweifelt versucht seine Freunde zum Lesen zu zwingen.
The Life of Bloglimit wird von einem Studienkollegen von mir geführt, der auch die Leiden an der ETH nur zu gut kennt und wahrscheinlich ebenso oft und ausführlich darlegen wird wie ich.
Er würde sich sicher über einen Besuch von dir, nein nicht dich, den daneben; ja genau dich meine ich, freuen.
Mittwoch, 13. Mai 2009
Filmtrailer: Gamer
Passend zum Amoklauf in Deutschland gibt es bald einen Film, der noch mehr Angst in den Köpfen Unwissender erzeugt. Gamer spielt in der Zukunft und handelt von einem FPSMMO (First Person Shooter Massively Multiplayer Onlinegame) in dem der Spieler einen echten Menschen durch eine echte Umgebung mit echten Waffen steuert.
Der Umstand, dass viel explodiert und Gerard Butler (300, P.S. I love you) mitspielt, lässt auf lustige Gewalt hoffen.
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Der Umstand, dass viel explodiert und Gerard Butler (300, P.S. I love you) mitspielt, lässt auf lustige Gewalt hoffen.
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Samstag, 9. Mai 2009
Filmrezension: Star Trek
Als großer Star Trek Fan war es natürlich meine höchste Pflicht diesen Film anschauen zu gehen. Zwei Stunden später komme ich verschwitzt aus dem Kino, bin fasziniert, geschockt, begeistert, erschüttert und überhaupt voller wiedersprüchlicher Emotionen was den Film anlangt. 24 Stunden später fühle ich mich klar genug im Kopf, so etwas ähnliches wie einen Review zu schreiben.

Da Remakes Populär in Hollywood sind und spätestens seit Batman Begins gezeigt haben, dass sie Wunder wirken können für ein Franchise, hat Star Trek auch eines bekommen. So darf man in über 120 Minuten der Stammcrew der Enterprise durch deren Jugendzeit im Ultra-Zeitraffer folgen und erleben, wie sie sich kennengelernt haben.
Doch eines vorweg. Die Zeitlinie wurde verändert und so sind zwar die Charaktere dieselben, aber zumindest Kirk hat andere Hintergründe womit dieser Film kein "Begins" sondern vielmehr ein Reboot in einer veränderten Zeitlinie ist. Der Film versucht also erst gar nicht in den ganzen Trek Canon zu passen, sondern schreibt ihn einfach neu. Für nicht Trekkies völlig egal, doch für Trekkies eben eine gewisse Enttäuschung, denn nun kann man sich quasi vollständig von Gene Roddenberrys Vision und Konzept distanzieren.
Das merkt man diesem Film auch an. Vorbei sind Dialoge über Menschlichkeit, ehrenhaftes Handeln, gebrochene Charaktere und an deren Stelle treten massig hübsche Special Effects und eine ungewohnt starre, militärische Sternenflotte.
Gleichzeitig macht das den Film aber vielleicht auch zum besten Star Trek Kinoausflug bisher, denn was in der Serie immer wieder für Brisanz sorgt ist eben nur beschränkt kinotauglich.
Die Charaktere haben zum Teil leider zu wenig Screentime bekommen und vor allem die Motive der "Bösen" bleiben weitgehend im Dunkeln, wenn man nicht den Comic Star Trek Countdown gelesen hat.
Ebenso erfährt man eigentlich kaum etwas über die Kindheit der Charaktere und auch die Zeit auf der Akademie wird einfach übersprungen. Fast den gesamten Film über folgt man den Charakteren auf der Enterprise, da hätte ich gerne mehr von den Ursprüngen gesehen und überhaupt mehr Dialoge.
Damit bin ich jetzt auch mit meinen Kritikpunkten fertig und komme nun zu allem anderen. Der Film ist unglaublich flüssig, hat ein konstantes, leicht angespanntes Tempo in dem Action und Handlung schön in einander verfließen und die Technologie des 23. Jahrhunderts allgegenwärtig und ganz normal vorhanden ist.
Die Charaktere sind vielschichtig und auch wenn sie nur kurz vorkommen ist jeder Auftritt absolut passend, allerdings wirken manche Figuren vielleicht etwas flach, wenn man deren Mythos nicht kennt.
Ebenso ist auch Humor allgegenwärtig ohne aber gekünstelt zu wirken. Der Film sorgt wirklich für viele Lacher, die nie deplatziert wirken, was mich sehr fasziniert hat. Ebenso kann der Film aber mit fast ebenso vielen tragischen Momenten aufwarten und macht so ein Wechselbad der Gefühle, welches mit den ganzen Actionszenen zu einem grandiosen Unterhaltungspaket geschnürt wird.
Ein großes Lob verdient auch Zachary Quinto, der den neuen Spock mit einer solche Glaubwürdigkeit verkörpert, dass er von der ersten Filmminute an in seiner Rolle überzeugt und trotz kleiner optischer Differenzen als junger Spock absolut glaubwürdig ist. Chris Pine muss in die Fußstapfen von William Shatner treten, was sehr schwierig ist und er dennoch bravourös macht, nicht so gut wie Quinto aber er liefert der Figur von Kirk einige neue Aspekte die gut passen ohne alte zu untergraben.
Dazu gibt es noch viele Insider-Sprüche damit die Trekkies auch noch ihren Spaß an den ganzen Anspielung haben dürfen und das den unwissenden Kollegen zu beiden Seiten erklären können.
Der Soundtrack ist auch absolut toll und ich frage mich, ob man den Film tatsächlich noch besser anlegen hätte können. Er ist zwar nicht perfekt, aber mehr Handlung hätte ihn vielleicht wieder langweilig gemacht, mehr Action wäre auch falsch dosiert gewesen. Man merkt wirklich, dass hier viele Leute mit viel Leidenschaft gearbeitet haben und einen dementsprechend vollkommenen Eindruck macht auch das Endprodukt.
Fazit: Man muss sich nicht mehr schämen zuzugeben Star Trek zu schauen.
Fazit für nicht Fans: Wenn man nur ein ganz klein wenig etwas für Sci-Fi übrig hat, sollte man sich diesen Film ansehen.
Ich bin mir immer noch nicht sicher, welche Wertung dieser Film von mir bekommen sollte, aber ich gebe mal vorsichtig
8/10
9/10
-> IMDb

Da Remakes Populär in Hollywood sind und spätestens seit Batman Begins gezeigt haben, dass sie Wunder wirken können für ein Franchise, hat Star Trek auch eines bekommen. So darf man in über 120 Minuten der Stammcrew der Enterprise durch deren Jugendzeit im Ultra-Zeitraffer folgen und erleben, wie sie sich kennengelernt haben.
Doch eines vorweg. Die Zeitlinie wurde verändert und so sind zwar die Charaktere dieselben, aber zumindest Kirk hat andere Hintergründe womit dieser Film kein "Begins" sondern vielmehr ein Reboot in einer veränderten Zeitlinie ist. Der Film versucht also erst gar nicht in den ganzen Trek Canon zu passen, sondern schreibt ihn einfach neu. Für nicht Trekkies völlig egal, doch für Trekkies eben eine gewisse Enttäuschung, denn nun kann man sich quasi vollständig von Gene Roddenberrys Vision und Konzept distanzieren.
Das merkt man diesem Film auch an. Vorbei sind Dialoge über Menschlichkeit, ehrenhaftes Handeln, gebrochene Charaktere und an deren Stelle treten massig hübsche Special Effects und eine ungewohnt starre, militärische Sternenflotte.
Gleichzeitig macht das den Film aber vielleicht auch zum besten Star Trek Kinoausflug bisher, denn was in der Serie immer wieder für Brisanz sorgt ist eben nur beschränkt kinotauglich.
Die Charaktere haben zum Teil leider zu wenig Screentime bekommen und vor allem die Motive der "Bösen" bleiben weitgehend im Dunkeln, wenn man nicht den Comic Star Trek Countdown gelesen hat.
Ebenso erfährt man eigentlich kaum etwas über die Kindheit der Charaktere und auch die Zeit auf der Akademie wird einfach übersprungen. Fast den gesamten Film über folgt man den Charakteren auf der Enterprise, da hätte ich gerne mehr von den Ursprüngen gesehen und überhaupt mehr Dialoge.
Damit bin ich jetzt auch mit meinen Kritikpunkten fertig und komme nun zu allem anderen. Der Film ist unglaublich flüssig, hat ein konstantes, leicht angespanntes Tempo in dem Action und Handlung schön in einander verfließen und die Technologie des 23. Jahrhunderts allgegenwärtig und ganz normal vorhanden ist.
Die Charaktere sind vielschichtig und auch wenn sie nur kurz vorkommen ist jeder Auftritt absolut passend, allerdings wirken manche Figuren vielleicht etwas flach, wenn man deren Mythos nicht kennt.
Ebenso ist auch Humor allgegenwärtig ohne aber gekünstelt zu wirken. Der Film sorgt wirklich für viele Lacher, die nie deplatziert wirken, was mich sehr fasziniert hat. Ebenso kann der Film aber mit fast ebenso vielen tragischen Momenten aufwarten und macht so ein Wechselbad der Gefühle, welches mit den ganzen Actionszenen zu einem grandiosen Unterhaltungspaket geschnürt wird.
Ein großes Lob verdient auch Zachary Quinto, der den neuen Spock mit einer solche Glaubwürdigkeit verkörpert, dass er von der ersten Filmminute an in seiner Rolle überzeugt und trotz kleiner optischer Differenzen als junger Spock absolut glaubwürdig ist. Chris Pine muss in die Fußstapfen von William Shatner treten, was sehr schwierig ist und er dennoch bravourös macht, nicht so gut wie Quinto aber er liefert der Figur von Kirk einige neue Aspekte die gut passen ohne alte zu untergraben.
Dazu gibt es noch viele Insider-Sprüche damit die Trekkies auch noch ihren Spaß an den ganzen Anspielung haben dürfen und das den unwissenden Kollegen zu beiden Seiten erklären können.
Der Soundtrack ist auch absolut toll und ich frage mich, ob man den Film tatsächlich noch besser anlegen hätte können. Er ist zwar nicht perfekt, aber mehr Handlung hätte ihn vielleicht wieder langweilig gemacht, mehr Action wäre auch falsch dosiert gewesen. Man merkt wirklich, dass hier viele Leute mit viel Leidenschaft gearbeitet haben und einen dementsprechend vollkommenen Eindruck macht auch das Endprodukt.
Fazit: Man muss sich nicht mehr schämen zuzugeben Star Trek zu schauen.
Fazit für nicht Fans: Wenn man nur ein ganz klein wenig etwas für Sci-Fi übrig hat, sollte man sich diesen Film ansehen.
8/10
9/10
-> IMDb
Donnerstag, 7. Mai 2009
Poesie als Spiel
Hinter dem traurigen Titel verbirgt sich ein sehr kurzes aber eindrückliches Flash-Spiel, in dem mit wenigen Worten und simpler Maussteuerung eine schöne Geschichte erzählt wird. Untermalt zusätzlich von gelungener Musik ist es schon fast schade, dass es nicht ein wenig länger dauert.
Today I Die
Today I Die
Fun: nur ein Missverständnis
Mittwoch, 6. Mai 2009
Fun: Wie man sich richtig auf Facebook verhält
Ganz offensichtlich ist Facebook viel älter als angenommen, oder so ähnlich. Jedenfalls kann man dort lernen, wie man sich richtig verhält. Auch für StudiVZ anwendbar, das ja nur von Facebook geklaut ist.
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Fun: Blend your own Adventure
Viele Köche verderben den Brei. In diesem Video aber kann man dem Typen dank einem Mixer und einer Reihe von Zutaten ordentlich den Magen verderben - und das funktioniert interaktiv! Da hatte wohl jemand sehr viel Zeit und vielleicht einen langen Aufenthalt auf dem WC.
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Zero Punctuation: The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena
Frühestens seit "Pitch Black" und spätestens seit "The Chronicles of Riddick" wissen wir, dass Massenmörder und Anti-Held Richard B. Riddick im Dunkeln sehen kann. Diese spezielle Sehfähigkeit hat er im Gefängnis Butcher Bay bekommen. In dem vor Jahren erschienenen Spiel "The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay" konnte man das selbst aus Riddicks Perspektive erleben. Dies hat sich als ein überaus gelungenes, abwechslungsreiches und interessantes Abenteuer herausgestellt. Mit "Assault on Dark Athena" kommt nun Sequel und Remake in einem. So ist das ganze erste Spiel darin und noch weitere zehn bis 15 Stunden an neuem Material. Viele Magazine sind allerdings von den neuen Inhalten nicht so überzeugt. Yahtzee natürlich auch nicht, aber es könnte schlimmer sein.
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Fun: Kampfkatze
Hunde auf Kommandos abzurichten, funktioniert ja meistens das gut. Bei nachfolgender Katze offenbar auch.
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Montag, 4. Mai 2009
Politik: Berlusconi erfüllt Klischees
Mit was verbindet man Italien? Gutem Essen? Der Mafia? Schönen Frauen? Casanova?Zumindest für die beiden letzteren Klischees hat Silvio Berlusconi, italienischer Premierminister und schon 72 Jahre alt, Zündstoff geliefert. So hat er für seine Partei zu den EU-Parlamentswahlen vier Frauen aufgestellt, deren Talente sich weniger auf politische Diskussionen als leicht oder gar nicht bekleidet zu posieren konzentrieren.
Zwei der Kandidaten sind Schauspielerinnen, die 29-jährige Eleonora Gaggiolo und die 30-jährige Camilla Ferranti. Letztere arbeitete als Moderatorin bei dem italienischen Fernsehsender Rai und hatte sich zudem mehrere Male für Kalender nackt ablichten lassen.
Auf der Liste steht auch eine ehemalige Teilnehmerin der Miss-Italien-Wahl, die 27-jährige Barbara Matera. Die vierte Kandidatin, Angela Sozio (36), ist durch ihre Teilnahme an der italienischen Version von Big Brother bekannt.
Insgesamt also ein vermutlich inkompetente Mischung, die allerdings die EU Politik optisch sicherlich reizvoller gestalten würde.
Da die (noch) Ehefrau von Herrn Berlusconi dies aber offenbar nicht so lustig fand, sind die Kandidatinnen wieder von der Liste verschwunden.
Quelle: 20minuten
Ankündigung: Probleme mit Videos
Sehr geehrte Leserschaft,
ich habe von einem Kollegen, der sporadisch meinen Blog besucht eine Beschwerde erhalten. Demnach funktionieren die Youtube Videos nicht richtig. Den Fehler konnte ich allerdings nicht reproduzieren, aber anscheinend hört das Video in der Mitte auf zu spielen und bis zum Neustart des Browser verweigern jegliche Youtube-Videos den Dienst.
Leider kann ich dagegen wahrscheinlich nichts tun, da dies mit Youtube zusammenhängt und auch browserabhängig ist. Ich werde aber in Zukunft immer Direktlinks zu den Videos angeben.
Falls noch jemand diese Probleme hat, soll er das doch bitte in den Kommentaren Kund tun.
ich habe von einem Kollegen, der sporadisch meinen Blog besucht eine Beschwerde erhalten. Demnach funktionieren die Youtube Videos nicht richtig. Den Fehler konnte ich allerdings nicht reproduzieren, aber anscheinend hört das Video in der Mitte auf zu spielen und bis zum Neustart des Browser verweigern jegliche Youtube-Videos den Dienst.
Leider kann ich dagegen wahrscheinlich nichts tun, da dies mit Youtube zusammenhängt und auch browserabhängig ist. Ich werde aber in Zukunft immer Direktlinks zu den Videos angeben.
Falls noch jemand diese Probleme hat, soll er das doch bitte in den Kommentaren Kund tun.
Sonntag, 3. Mai 2009
Filmtrailer: Transformers: Revenge of the Fallen
Am 24. Juni ist es soweit. Dann kommt die Fortsetzung zum fantastischen ersten Teil von Transformers ins Kino. Mit an Bord der bewährte Cast, bewährte Storywriter und bewährte Regie. Einen Ausblick auf das, was den Zuschauer erwarten wird, bietet der neue Trailer.
Es wird wohl alles noch gewaltiger als im ersten Teil. Also ist eine große Kinoleinwand wohl Pflicht.
Es wird wohl alles noch gewaltiger als im ersten Teil. Also ist eine große Kinoleinwand wohl Pflicht.
Fun: so true
Heute habe ich ein bisschen auf Lol Celebs
gestöbert und dachte, folgendes mit meiner Leserschaft teilen zu müssen.

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Freitag, 1. Mai 2009
Zero Punctuation: Siren Blood Curse
Yahtzee brachte auch diesen Mittwoch Abend wie immer eine neue Folge von ZP heraus. Leider bin ich nicht ganz so verlässlich, daher erst heute auf meinem Blog.
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persönliches: Die Leiden das jungen Computerfreaks
Was macht es schon, eine externe Festplatte auszustecken, ohne sie vorher ordnungsgemäß vom Computer zu unmounten? Das habe ich ja schon oft gemacht, was soll schon schief gehen?Offenbar kann genug schief gehen, nur hatte ich bisher Glück. Dieses Mal jedoch nicht und so musste ich feststellen, als ich die Festplatte wieder an meinem Laptop angesteckt habe, dass dieser das Teil zwar erkannte, jedoch auf keinerlei Daten zugreifen konnte.
In der Hoffnung es sei ein Software-Defekt, habe ich diverse Tools daran gelassen, doch allesamt waren erfolglos überhaupt Manipulationen der Platte durchführen zu können.
So liegt jetzt bei mir am Boden im Moment ein großer Briefbeschwerer. Morgen werde ich wohl noch etwas mehr Recherche im Internet betreiben und Linux an das Problem lassen.
Liebe Leser, lasst euch das eine Lehre sein, die Festplatten immer ordentlich am Computer auszuwerfen.
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