Morgen habe ich Prüfung in Werkstoffe und Fertigung. Das hat mich die letzten Tage ziemlich auf Trab gehalten, weswegen es keine Updates gab.
Viel habe ich aber auch nicht zu sagen:
Metroid Prime kommt am 20. August in den USA raus.
Geometry Wars wird für DS und Wii umgesetzt.
Smash Bros soll noch 2007 in den USA auf den Markt kommen.
Ein paar Bilder gibts http://www.gfdata.de/archiv05-2007-gamefront/3096.html
Ninty konzentriert sich auf Nicht-Spieler:
"Nintendo will sich in der Software-Entwickung für Wii in Zukunft verstärkt auf Titel konzentrieren, die Menschen ansprechen, die für gewöhnlich keine Videospiele nutzen. Das erklärte George Harrison, Marketing Chief von Nintendo of America."
Die Schweine. Die Hardcore Fans waren die einzigen, die Nintendo über die N64 und GC Ära am Leben gehalten haben und stattdessen konzentieren sie sich lieber auf den Massenmarkt.
Klar als Unternehmen würde ich auch so reagieren. Aber hey, der Chef ist ein Japaner! Die müssen doch ehrenvoll handeln!
Seit kurzem speichert Google Blogeinträge automatisch und das ich auch gut so, denn als ich das Ding veröffentlichen wollte, ist der Google Service abgekackt.
Jetzt ist immerhin ein Teil noch gerettet. Nur habe ich jetzt keine rechte Lust mehr, das alles nochmals zu tippen...
2 Stunden später:
Mittlerweile gibt es ein erstes Bild des Jokers aus dem Batman Begins Sequel: The Dark Knight:
Joker
nur zur Info: das ist Heath Ledger.
Und heute beim Abendessen, regt sich einer auf, Gamer leiden unter Realitätsverlust.
Ich habe ihm daraufhin erklärt, dass die einzige Realität zwischen ETH und Internet essen ist.
Er meinte nur ob ich dann nicht lieber Leute treffen würde, als am Computer zu sein.
Meine Antwort: "Ich treffe ja Leute... im Counter-Strike."
tss... noob
Außerdem habe ich meinen Laptop zurück. Die Grafikkarte war defekt und nachdem die auf dem Mainboard sitzt, wurde das ganze Teil ausgetauscht.
Inzwischen habe ich es zurück und konnte nun endlich die Tiberium Wars GDI Kampagne beenden.
Ich muss sagen das Ende ist cool aber die letzte Mission ist viel zu einfach. Die Alienbasis habe ich mit einem Juggernaut zerstört, wobei ich noch 5 Mammoth Tanks als (unnötigen) Begleitschutz hatte und die Nod Basis ging recht einfach mit zwei Superwaffen zu Bruch.
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Mittwoch, 23. Mai 2007
meh
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Sonntag, 1. April 2007
Your Mission Commander
Am Wochenende habe ich Command & Conquer Tiberium Wars erhalten, was auch der Grund ist, warum bislang auf meinem Blog kein Update war.
Das Spiel ist wirklich extrem geil obwohl ich bisher nur die Kampagne gespielt habe. Von Anfang an waren meine Erwartungen hoch und es erfüllt sie. Sehr erfreulich ist auch, dass sich der Hardwarehunger des Spiels recht gut in Grenzen hält, weswegen ich noch die ganzen schönen Grafikeffekte bewundern darf.
Allerdings ist es viel mehr Generals als als Tiberian Sun. Die ganzen Mechs wurden abgeschafft - als Begründung haben sie bei der Erklärung des Commandos eingebaut, dass eben Commandos gerne Sprengladungen an den Füßen anbrachten, weswegen man zurück zu Kettenfahrzeugen gekommen ist - dass es in Tiberian Sun Schwebepanzer gab, wurde dabei ignoriert.
Um Fair zu bleiben muss allerdings auch erwähnt werden, dass Tiberian Sun hier eigentlich aus den Konventionen ausgebrochen ist und sich dieser Teil wesentlich mehr wie Tiberium Dawn spielt. Im Bezug auf das Missions Design scheint sich der Entwickler auch etwas bei Act of War abgeschaut zu haben, welches wiederum das meiste von CnC abgekupfert hat.
Alles in allem macht das Spiel also richtig Spaß.
Leider kann ich das von Stalker nicht behaupten - ich habe das Radiation Pack erhalten, zusammen mit einem Roman und noch anderen Extras, aber das ist so ja schön und gut - tatsächlich ist es wirklich sehr schön, alleine die Verpackung - aber meine Grafikkarte verweigert einfach wieder einmal vollkommen den Dienst bei diesem Spiel. Die Entwickler arbeiten jedoch bereits an einem Patch der die Kompatibilität verbessern soll.
Außerdem habe ich am Wochenende wieder einige Filme angesehen, aber ich habe keine Lust jetzt über alle zu schreiben, daher gibt es vorerst nur eine Rezension zu Highlander.
Dabei geht es um einen nahezu Unsterblichen, der nur durch Abtrennen des Kopfes getötet werden kann. Doch genau genommen sind es viele, die sich über die Jahrhunderte jedoch gegenseitig dezimieren, da am Schluss einer dadurch die ultimative Macht bekommt.
Der Film springt immer zwischen dem Schottland des 16. Jahrhunderts und 1985 hin- und her, wobei fast zu wenig Handlung in die Neuzeit gelegt wurde, die Rückblicke sind dafür sehr gelungen.
Christopher Lambert dürfte diese Rolle außerdem auch beinahe unsterblich machen, da er wirklich gut hinein passt.
Weniger erfreulich ist jedoch der typische 80er Soundtrack, der mich ziemlich nervt, obwohl oder gerade weil er von Queen stammt sowie die Schwertkämpfe, welche sehr behäbig aussehen. Man würde meinen, wenn jemand einige Jahrhunderte Zeit zum Trainieren hatte, sollte er etwas mehr können, bei den Schauspielern sieht es eher aus als hätten sie nicht einmal einen Monat für das Training gehabt.
Auch regt mich auf, dass man nicht richtig sieht, wie einem der Kopf abgeschlagen wird, obwohl genau diese Gewalt eigentlich im Film recht wichtig ist.
Im großen und ganzen ist es jedoch ein unterhaltsamer Film, der sich stark nach einer Comic-Umsetzung anfühlt, da er herrlich übertrieben ist.
Das Spiel ist wirklich extrem geil obwohl ich bisher nur die Kampagne gespielt habe. Von Anfang an waren meine Erwartungen hoch und es erfüllt sie. Sehr erfreulich ist auch, dass sich der Hardwarehunger des Spiels recht gut in Grenzen hält, weswegen ich noch die ganzen schönen Grafikeffekte bewundern darf.
Allerdings ist es viel mehr Generals als als Tiberian Sun. Die ganzen Mechs wurden abgeschafft - als Begründung haben sie bei der Erklärung des Commandos eingebaut, dass eben Commandos gerne Sprengladungen an den Füßen anbrachten, weswegen man zurück zu Kettenfahrzeugen gekommen ist - dass es in Tiberian Sun Schwebepanzer gab, wurde dabei ignoriert.
Um Fair zu bleiben muss allerdings auch erwähnt werden, dass Tiberian Sun hier eigentlich aus den Konventionen ausgebrochen ist und sich dieser Teil wesentlich mehr wie Tiberium Dawn spielt. Im Bezug auf das Missions Design scheint sich der Entwickler auch etwas bei Act of War abgeschaut zu haben, welches wiederum das meiste von CnC abgekupfert hat.
Alles in allem macht das Spiel also richtig Spaß.
Leider kann ich das von Stalker nicht behaupten - ich habe das Radiation Pack erhalten, zusammen mit einem Roman und noch anderen Extras, aber das ist so ja schön und gut - tatsächlich ist es wirklich sehr schön, alleine die Verpackung - aber meine Grafikkarte verweigert einfach wieder einmal vollkommen den Dienst bei diesem Spiel. Die Entwickler arbeiten jedoch bereits an einem Patch der die Kompatibilität verbessern soll.
Außerdem habe ich am Wochenende wieder einige Filme angesehen, aber ich habe keine Lust jetzt über alle zu schreiben, daher gibt es vorerst nur eine Rezension zu Highlander.
Dabei geht es um einen nahezu Unsterblichen, der nur durch Abtrennen des Kopfes getötet werden kann. Doch genau genommen sind es viele, die sich über die Jahrhunderte jedoch gegenseitig dezimieren, da am Schluss einer dadurch die ultimative Macht bekommt.
Der Film springt immer zwischen dem Schottland des 16. Jahrhunderts und 1985 hin- und her, wobei fast zu wenig Handlung in die Neuzeit gelegt wurde, die Rückblicke sind dafür sehr gelungen.
Christopher Lambert dürfte diese Rolle außerdem auch beinahe unsterblich machen, da er wirklich gut hinein passt.
Weniger erfreulich ist jedoch der typische 80er Soundtrack, der mich ziemlich nervt, obwohl oder gerade weil er von Queen stammt sowie die Schwertkämpfe, welche sehr behäbig aussehen. Man würde meinen, wenn jemand einige Jahrhunderte Zeit zum Trainieren hatte, sollte er etwas mehr können, bei den Schauspielern sieht es eher aus als hätten sie nicht einmal einen Monat für das Training gehabt.
Auch regt mich auf, dass man nicht richtig sieht, wie einem der Kopf abgeschlagen wird, obwohl genau diese Gewalt eigentlich im Film recht wichtig ist.
Im großen und ganzen ist es jedoch ein unterhaltsamer Film, der sich stark nach einer Comic-Umsetzung anfühlt, da er herrlich übertrieben ist.
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