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Montag, 4. Juli 2011
Fun: Unterwasserexplosion
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Habt ihr euch auch schonmal gefragt, was passiert, wenn man einen Knallfrosch in ein Waschbecken voller Wasser gibt? Dieses Video liefert die Antwort.
Donnerstag, 17. Juni 2010
persönliches: Eistee mit Zusätzen
Dieser erklärt dann jedenfalls dass man dafür 500 Liter brauchen würde. Wir diskutieren dann noch einige Zeit über anderen ETH-Krimskrams und nach etwa fünf Minuten, fragte uns ein Herr, der neben uns am Tisch saß, warum wir 500 Liter Eistee brauchen; ob wir da noch Ecstasy oder LSD reinkippen.
Während mein erster Gedanke nur "WTF???" war, erklärte Mr. D ganz nüchtern, dass die Idee mit dem Eistee nur ein Witz war und er eben ein Experiment mit Wasser mache. Jener Herr gab sich dann als Chef einer Getränkefirma zu erkennen (die es wirklich gibt und von der er laut dem Internet-Auftritt der Firma wirklich der Chef ist). Wir haben anschließend mit ihm noch einige Zeit über Abfüllung, die ETH und Fußball diskutiert ehe wir wieder unseren Tätigkeiten nachgegangen sind.
Die Verwunderung, warum dessen erster Gedanke war, dass man 500 Liter Eistee mit Drogen "verfeinert" blieb aber erhalten.
Und hier noch ein lustiges "Informationsvideo" das gerade zum Thema passt:
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Dienstag, 19. Januar 2010
Fun: Oddly Specific
Dank einem gewissen Alex bin ich auf die Seite oddly specific gestoßen. Wie schon so viele davor ist auch sie gut, um Unmengen an Zeit humoristisch totzuschlagen. Schlussendlich ist das allerdings alles nur eine lahme Rechtfertigung um folgendes Bild zu posten, das ich dort gefunden habe.
Donnerstag, 16. Juli 2009
persönliches: Waser
Jedoch nicht in reinem Waser, sondern in jenem vom Zürichsee bin ich heute geschwommen. Anstatt also den ganzen Tag zu lernen, wie jeden Tag außer am Wochenende, habe ich heute schon vor vier aufgehört, um mir wenigstens eineinhalb Stunden im Freibad zu gönnen, wobei frei gleichzeitig auch gratis bedeutet, was ziemlich toll ist.
Weniger toll hingegen ist meine begrenzte schwimmfähigkeit und ich treibe auch nicht besonders gut an der Waseroberfläche. Dafür hat sich mein Bewegungrepertoire an Sprüngen ins Waser dank Ju-Jitsu wenigstens ein wenig erhöht.
Allerdings reichen 50 cm Sockelhöhe dann doch nicht, um einen ganzen Salto zu schlagen. Zumindest dachte ich das. Wie ich dann zu meinem Platz laufe, sehe ich, wie einer selbigen im Rasen macht. Also nicht auf dem Boden, sondern in der Luft, er springt einmal und springt nochmals und schlägt dabei einen Salto. Ziemlich beeindruckend und da fühlt man sich auch gleich ein ganzes Stück inkompetenter.
Genauso wie beim Frisbee spielen in der Wiese. Zu meiner Verteidigung spiele ich allerdings nie Frisbee. Dort waren jedenfalls auch einige Leute, die auf weit größere Distanz viel genauer trafen als ich. Ich sollte an dieser Stelle vielleicht noch erwähnen, dass ich mit einem Kollegen am See war, das macht auch das "wir" im nächsten Satz leichter verständlich.
Zumindest war es eine gewisse Genugtuung (ihr glaub nicht, bei wievielen Wörtern ich inzwischen schon die Rechtschreibung geprüft habe; drei um genau zu sein), dass wir den Leuten im Heim beim Abendessen unter die Nase reiben konnten, dass wir schwimmen waren während sie gelernt haben. Der Kommentar einer freundlichen Dame am Esstisch, sie wäre auch gerne mitgekommen und wir hätten sie doch anrufen sollen, konnte uns das hämische Grinsen dann doch zügig vertreiben, da wir durch Faulheit/Inkompetenz so um hübsche Begleitung gekommen sind.
Freitag, 25. Juli 2008
Persönliches: baden
Es ist Sommer. Schon ziemlich lange eigentlich. Das musste ich letzte Woche auch feststellen und war gleichzeitig verärgert, nicht ein einziges Mal in eine Badeanstalt gepilgert zu sein.
Heute habe ich dann also die Lernverpflichtungen über Bord geworfen und stattdessen immerhin knapp zwei Stunden im kühlen Nass genossen.

(Symbolfoto)
Tatsächlich war es sogar ein bewirtschaftetes Gratis-Freibad. Durch dieses fließt die Limmat und dazu noch ziemlich schnell. Neben mehreren Ausstiegsmöglichkeiten gibt es am Ende einen Rechen, damit man nicht in unbewachte Gewässer abtreibt. Das Problem: man muss mit den Beinen zuerst in den Rechen, weil sonst kann man sich schön weh tun.
Ich sehe wie der Kollege vor mir gerade seine Position ändert und mit einer kleinen Druckwelle sicher ankommt. Ich gedenke es ihm gleich zu machen nur mit einem kleinen Unterschied. Vor mir sind gerade Aufgangssprossen. Sprich Fuß voraus werde ich genau durchgehen und mir andere, wichtigere, Körperteile verletzen. Also schnell die Position geändert und am Metall angeschlagen. Jetzt ist mein Fuß geprellt und schmerzt beim Laufen aber das Verhältnis Verletzung zu 'mögliche Verletzung' sieht sehr gut aus.
Ansonst war es dort aber toll, vor allem weil man aufgrund der Strömung schnell - zumindest in einer Richtung - vorwärts kommt. Ich werde dort wohl sicher wieder hingehen.
Außerdem endlich mal wieder im Wasser!
Später gingen wir noch Mittag essen. Dazu setzen wir uns an einem anderen Ort der Limmat nieder und konsumierten unsere Speisen. Unter anderem hatten wir noch Trauben dabei. Diese sollten noch gewaschen werden und so tat sich die Frage auf: sind wegen den Spritzmitteln giftiger vor einem Waschgang in der Limmat oder dannach? Wir entschieden uns, dass es eine gute Idee sei, diese im Fluss zu waschen. Wirklich viele wollte dann aber doch keiner essen.
Außerdem ist die freundliche Stadtpolizei mit einem Boot vorbeigefahren. Auf diesem war eine kleine "Ausstellung" von Gütern, die sie eben aus dem See geborgen haben. Unter anderem eine Vespa recht aktuellen Baujahres, mit der wohl schon einige Zeit die Fische herumgefahren sind. Interessant wer wohl diese Vespa versenkt hat.
Meine Theorie: Irgendwer ist betrunken über eine Absperrung gedonnert und ist mit sich und Vespa in der Limmat gelandet. Er rettete sich aber aus Furcht vor Bestrafung meldete er den "Parkplatz" der Vespa nicht.
Heute habe ich dann also die Lernverpflichtungen über Bord geworfen und stattdessen immerhin knapp zwei Stunden im kühlen Nass genossen.
(Symbolfoto)
Tatsächlich war es sogar ein bewirtschaftetes Gratis-Freibad. Durch dieses fließt die Limmat und dazu noch ziemlich schnell. Neben mehreren Ausstiegsmöglichkeiten gibt es am Ende einen Rechen, damit man nicht in unbewachte Gewässer abtreibt. Das Problem: man muss mit den Beinen zuerst in den Rechen, weil sonst kann man sich schön weh tun.
Ich sehe wie der Kollege vor mir gerade seine Position ändert und mit einer kleinen Druckwelle sicher ankommt. Ich gedenke es ihm gleich zu machen nur mit einem kleinen Unterschied. Vor mir sind gerade Aufgangssprossen. Sprich Fuß voraus werde ich genau durchgehen und mir andere, wichtigere, Körperteile verletzen. Also schnell die Position geändert und am Metall angeschlagen. Jetzt ist mein Fuß geprellt und schmerzt beim Laufen aber das Verhältnis Verletzung zu 'mögliche Verletzung' sieht sehr gut aus.
Ansonst war es dort aber toll, vor allem weil man aufgrund der Strömung schnell - zumindest in einer Richtung - vorwärts kommt. Ich werde dort wohl sicher wieder hingehen.
Außerdem endlich mal wieder im Wasser!
Später gingen wir noch Mittag essen. Dazu setzen wir uns an einem anderen Ort der Limmat nieder und konsumierten unsere Speisen. Unter anderem hatten wir noch Trauben dabei. Diese sollten noch gewaschen werden und so tat sich die Frage auf: sind wegen den Spritzmitteln giftiger vor einem Waschgang in der Limmat oder dannach? Wir entschieden uns, dass es eine gute Idee sei, diese im Fluss zu waschen. Wirklich viele wollte dann aber doch keiner essen.
Außerdem ist die freundliche Stadtpolizei mit einem Boot vorbeigefahren. Auf diesem war eine kleine "Ausstellung" von Gütern, die sie eben aus dem See geborgen haben. Unter anderem eine Vespa recht aktuellen Baujahres, mit der wohl schon einige Zeit die Fische herumgefahren sind. Interessant wer wohl diese Vespa versenkt hat.
Meine Theorie: Irgendwer ist betrunken über eine Absperrung gedonnert und ist mit sich und Vespa in der Limmat gelandet. Er rettete sich aber aus Furcht vor Bestrafung meldete er den "Parkplatz" der Vespa nicht.
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