Dem Aufmerksamen beobachter wird auffallen, dass die VN Küchenrollen oder Klorollen als Hab und Gut bezeichnet. Offenbar wird in ländlichen Gegenden der Wohlstand in Zewa gewichtet - oder die VN denkt einfach Küchenrollen sind das Kostbarste für Frauen.
Sonntag, 5. August 2007
Hab und Gut
Am Samstag war in der VN ein Artikel über Hochwasser in Lindau und Hörbranz. Keller stehen unter Wasser, tragisch, tragisch, bla bla bla. VN halt wie immer. Und dazu noch folgendes passendes Bild mit Bildunterschrift.

Dem Aufmerksamen beobachter wird auffallen, dass die VN Küchenrollen oder Klorollen als Hab und Gut bezeichnet. Offenbar wird in ländlichen Gegenden der Wohlstand in Zewa gewichtet - oder die VN denkt einfach Küchenrollen sind das Kostbarste für Frauen.
Dem Aufmerksamen beobachter wird auffallen, dass die VN Küchenrollen oder Klorollen als Hab und Gut bezeichnet. Offenbar wird in ländlichen Gegenden der Wohlstand in Zewa gewichtet - oder die VN denkt einfach Küchenrollen sind das Kostbarste für Frauen.
Freitag, 3. August 2007
Filmrezension: Simpsons Movie
Um den ungeduldigen Bildi zu befriedigen gibt es nun endlich die offenbar lang erwartete Simpsons Rezension.
Da die Simpsons normalerweise nur 20 Minuten lang sind, habe ich mir eher so etwas in der Art von mehreren zusammenhängenden Folgen erwartet und tatsächlich war es das auch, zumindest teilweise. Aber der Zusammenhang funktionierte so ausgezeichnet, dass ich es eigentlich erst im Nachhinein bemerkt habe.
Positiv zu bemerken sind die politischen Anspielungen die sich schön durch den ganzen Film ziehen und besonders das Thema Ökologie und Amerika wurde sehr spitzzüngig behandelt. Vor allem gab es wieder einmal Gelegenheit, Lisa in all ihrem Weltverbesserungsoptimismus zu zeigen.
Leider dreht sich jedoch der ganze Film hauptsächlich um Homer und teilweise um seine Beziehung zu Bart. Gerne hätte ich mehr von Mr. Burns, Moe und Apu gesehen, doch allesamt kommen wirklich nur kurz im Film vor.
Und nun zu Homer. Ich wollte ihn fast den ganzen Film über mit meiner Faust sanft berühren, weil er schlichtweg dermaßen idiotisch ist und seine Fehler nicht einmal einsieht. Dabei ärgert mich zudem, was sie mit Marges Charakter gemacht haben, hätte sie ihn früher einfach aus dem Haus geworfen, bis er etwas gelernt hätte, steht sie ihm trotz seiner fortlaufenden Fehltritte bei.
Als er am Schluss noch als Held gefeiert wird, für etwas, das ohne ihn gar nicht passiert wäre, habe ich mich dann aber wirklich gefragt, was denn das Ganze soll. Ich habe das dann noch mit einem Kollegen diskutiert und dieser meinte, dass Homer vielleicht stellvertretend für die ganze Menschheit steht, weil dieses Verhalten typisch für die Menschheit ist. Könnte durchaus sein, doch bezweifle ich, dass die Produzenten wirklich so weit gedacht haben.
Der Soundtrack im Film ist auch gut, aber alles in allem fehlt einfach das Gewisse etwas und die Moral – was vor allem in den früheren Simpsons Folgen präsent war – geht über die 1,5 Stunden hinweg zunehmend verloren.
Fazit: Es sind die Simpsons, anschauen und mitdiskutieren.
Da die Simpsons normalerweise nur 20 Minuten lang sind, habe ich mir eher so etwas in der Art von mehreren zusammenhängenden Folgen erwartet und tatsächlich war es das auch, zumindest teilweise. Aber der Zusammenhang funktionierte so ausgezeichnet, dass ich es eigentlich erst im Nachhinein bemerkt habe.
Positiv zu bemerken sind die politischen Anspielungen die sich schön durch den ganzen Film ziehen und besonders das Thema Ökologie und Amerika wurde sehr spitzzüngig behandelt. Vor allem gab es wieder einmal Gelegenheit, Lisa in all ihrem Weltverbesserungsoptimismus zu zeigen.
Leider dreht sich jedoch der ganze Film hauptsächlich um Homer und teilweise um seine Beziehung zu Bart. Gerne hätte ich mehr von Mr. Burns, Moe und Apu gesehen, doch allesamt kommen wirklich nur kurz im Film vor.
Und nun zu Homer. Ich wollte ihn fast den ganzen Film über mit meiner Faust sanft berühren, weil er schlichtweg dermaßen idiotisch ist und seine Fehler nicht einmal einsieht. Dabei ärgert mich zudem, was sie mit Marges Charakter gemacht haben, hätte sie ihn früher einfach aus dem Haus geworfen, bis er etwas gelernt hätte, steht sie ihm trotz seiner fortlaufenden Fehltritte bei.
Als er am Schluss noch als Held gefeiert wird, für etwas, das ohne ihn gar nicht passiert wäre, habe ich mich dann aber wirklich gefragt, was denn das Ganze soll. Ich habe das dann noch mit einem Kollegen diskutiert und dieser meinte, dass Homer vielleicht stellvertretend für die ganze Menschheit steht, weil dieses Verhalten typisch für die Menschheit ist. Könnte durchaus sein, doch bezweifle ich, dass die Produzenten wirklich so weit gedacht haben.
Der Soundtrack im Film ist auch gut, aber alles in allem fehlt einfach das Gewisse etwas und die Moral – was vor allem in den früheren Simpsons Folgen präsent war – geht über die 1,5 Stunden hinweg zunehmend verloren.
Fazit: Es sind die Simpsons, anschauen und mitdiskutieren.
Donnerstag, 2. August 2007
kleine Erotikkunde
...lautete der Titel einer Lieblingsliste mit einem Bild von Tomb Raider Anniversary, wie ich auf amazon.de nach eben jenem Spiel suche.
Da klicke ich doch gleich mal drauf um zu sehen was für Weisheiten der Herr denn geben kann.
Und siehe da, dass ich in einer amazon Lieblingsliste auf so viele gute Ratschläge stoßen würde, habe ich nicht erwartet. Und dass ich mich bei deinen Ratschlägen auch total kaputt lache, habe ich auch nicht erwartet.
Nun möchte ich euch diese Tipps aber nicht vorenthalten.
kleine Erotikkunde
Mein Favorit: Eine billige Casio Uhr und sein Kommentar:
"Frauen achten bei Männers auf Details. Schuhe und Uhren sind wichtig. Mit dieser Uhr liegen Sie bei einer Frau immer auf der richtigen Seite. Merke: Stil und Geschmack ist wichtig! Nicht der Preis!"
Stil und Geschmack? Casio? Kann mich jemand über den Zusammenhang aufklären?
Zugegeben ich habe auch eine Baby-G von Casio aber die verwende ich nur noch bis die Batterie leer ist.
Das letzte mal als ich bei einer wasserdichten Uhr die Batterie habe wechseln lassen war sie nachher nicht mehr wasserdicht und es scheint als wäre das innere nicht sehr meerwasserresisten gewesen.
Da klicke ich doch gleich mal drauf um zu sehen was für Weisheiten der Herr denn geben kann.
Und siehe da, dass ich in einer amazon Lieblingsliste auf so viele gute Ratschläge stoßen würde, habe ich nicht erwartet. Und dass ich mich bei deinen Ratschlägen auch total kaputt lache, habe ich auch nicht erwartet.
Nun möchte ich euch diese Tipps aber nicht vorenthalten.
kleine Erotikkunde
Mein Favorit: Eine billige Casio Uhr und sein Kommentar:
"Frauen achten bei Männers auf Details. Schuhe und Uhren sind wichtig. Mit dieser Uhr liegen Sie bei einer Frau immer auf der richtigen Seite. Merke: Stil und Geschmack ist wichtig! Nicht der Preis!"
Stil und Geschmack? Casio? Kann mich jemand über den Zusammenhang aufklären?
Zugegeben ich habe auch eine Baby-G von Casio aber die verwende ich nur noch bis die Batterie leer ist.
Das letzte mal als ich bei einer wasserdichten Uhr die Batterie habe wechseln lassen war sie nachher nicht mehr wasserdicht und es scheint als wäre das innere nicht sehr meerwasserresisten gewesen.
Montag, 30. Juli 2007
Technikzauberei
Habe heute ein paar interessante Sachen auf Gamestar.de gelesen:
Ironkey
USB-Stick mit Selbstzerstörung
Ironkey bietet einen USB-Stick mit hardwarebasierter AES-Verschlüsselung durch den eigenen Cryptochip an, welcher bei jedem Zugriff auf den Stick ein Password benötigt. Wird das Password 10x falsch eingegeben, zerstört sich der USB-Stick intern selbst und überschreibt jedes einzelne Byte des Speichers. IronkeyIronkey
Um einen Zugriff auf den Speicher physikalisch unmöglich zu machen, ist der Stick intern mit einer Kunstharz ähnlichen Masse aufgefüllt, die den Stick ausserdem wasserfest macht. Ein weiteres Feature ist das Angebot, mit aktiviertem Ironkey den Service der Firma für sicheres und verschlüsseltes Surfen zu nutzen.
Sehr coole Sache, damit kann man die Daten vor sich selbst schützen, wenn man mal das Passwort vergessen hat.
Festplatten mit Selbstzerstörung per Fernzündung könnten aber vielleicht nützlicher sein :D
Tastaturen
Besser tippen mit Magnetkraft
Wie Aving berichtet, hat Embotec ein neues Konzept für Tastaturen vorgestellt, bei dem die Tasten durch gleich gepolte Magnete, welche sich abstoßen, immer wieder in die Ausgangsposition zurückgehen. Im Gegensatz zu den bisherigen Gummi- oder Federkonstruktionen soll sich das Tippen natürlicher anfühlen, auch über längere Zeit. Abgesehen davon sind Magneten selbst durch Cola oder Kaffee vermutlich nicht funktionsunfähig zu machen. Wer also schonmal eine verklebte Tastatur hatte, könnte an der neuen Technik interessiert sein.
Finde den Gedanken sehr cool. Dann hätte man eigentlich immer einen Widerstand, das wäre noch ganz interessant. Außerdem könnte man schön schnell Buchstaben vertauschen um Leute zu ärgern die nicht blind schreiben können.
War außerdem Harry Potter and the Order of the Phoenix anschauen. Kurz gesagt: wie die anderen Potter Filme aber fängt am Anfang schön düster an. Die Story orientiert sich am Buch aber ist halt schon einige Zeit her, dass ich das gelesen habe.
Tonk und Hermine sind hot, Alan Rickman als Snape ist wie immer brilliant genau wie Gary Oldman und der Typ der Dumbledore spielt ist auch echt gut. Die anderen spielen durchschnittlich, ich denke wenn Radcliff etwas weniger Optimismus und mehr Zorn in seine Rolle legen würde, wäre sein Charakter um einiges komplexer und glaubhafter.
Fazit: Kommt eh irgendwann im TV, lieber die Zeit für das neueste Buch nutzen oder Wii spielen (außer Mario Party 8).
Ironkey
USB-Stick mit Selbstzerstörung
Ironkey bietet einen USB-Stick mit hardwarebasierter AES-Verschlüsselung durch den eigenen Cryptochip an, welcher bei jedem Zugriff auf den Stick ein Password benötigt. Wird das Password 10x falsch eingegeben, zerstört sich der USB-Stick intern selbst und überschreibt jedes einzelne Byte des Speichers. IronkeyIronkey
Um einen Zugriff auf den Speicher physikalisch unmöglich zu machen, ist der Stick intern mit einer Kunstharz ähnlichen Masse aufgefüllt, die den Stick ausserdem wasserfest macht. Ein weiteres Feature ist das Angebot, mit aktiviertem Ironkey den Service der Firma für sicheres und verschlüsseltes Surfen zu nutzen.
Sehr coole Sache, damit kann man die Daten vor sich selbst schützen, wenn man mal das Passwort vergessen hat.
Festplatten mit Selbstzerstörung per Fernzündung könnten aber vielleicht nützlicher sein :D
Tastaturen
Besser tippen mit Magnetkraft
Wie Aving berichtet, hat Embotec ein neues Konzept für Tastaturen vorgestellt, bei dem die Tasten durch gleich gepolte Magnete, welche sich abstoßen, immer wieder in die Ausgangsposition zurückgehen. Im Gegensatz zu den bisherigen Gummi- oder Federkonstruktionen soll sich das Tippen natürlicher anfühlen, auch über längere Zeit. Abgesehen davon sind Magneten selbst durch Cola oder Kaffee vermutlich nicht funktionsunfähig zu machen. Wer also schonmal eine verklebte Tastatur hatte, könnte an der neuen Technik interessiert sein.
Finde den Gedanken sehr cool. Dann hätte man eigentlich immer einen Widerstand, das wäre noch ganz interessant. Außerdem könnte man schön schnell Buchstaben vertauschen um Leute zu ärgern die nicht blind schreiben können.
War außerdem Harry Potter and the Order of the Phoenix anschauen. Kurz gesagt: wie die anderen Potter Filme aber fängt am Anfang schön düster an. Die Story orientiert sich am Buch aber ist halt schon einige Zeit her, dass ich das gelesen habe.
Tonk und Hermine sind hot, Alan Rickman als Snape ist wie immer brilliant genau wie Gary Oldman und der Typ der Dumbledore spielt ist auch echt gut. Die anderen spielen durchschnittlich, ich denke wenn Radcliff etwas weniger Optimismus und mehr Zorn in seine Rolle legen würde, wäre sein Charakter um einiges komplexer und glaubhafter.
Fazit: Kommt eh irgendwann im TV, lieber die Zeit für das neueste Buch nutzen oder Wii spielen (außer Mario Party 8).
Montag, 23. Juli 2007
Don't get penis-y
You will understand after watching this awesome trailer albeit awful quality.
Family Guy Star Wars.
Still don't understand? In the original they say: Don't get cocky.
Family Guy Star Wars.
Still don't understand? In the original they say: Don't get cocky.
Sonntag, 22. Juli 2007
Filmrezension: Hot Fuzz
Was soll ich zu diesem Film sagen? So sehr habe ich schon lange nicht mehr gelacht.
Ich wusste nicht so recht, was ich erwarten sollte, daher eine kurze Zusammenfassung der Handlung:
Ein überaus genauer und talentierter Polizist wird in ein kleines Kaff in Großbritannien versetzt, weil er einfach zu gut war und daher die anderen blöd da standen. Sich dort einzuleben fällt ihm natürlich schwer, weil absolut nichts los ist und die Polizei bei kleineren Delikten einfach weg sieht. Doch bald schon geschehen mehrere Morde und außer ihm denkt jeder an Unfälle.
Langsam kommt er dem Geheimnis dann doch auf die Schliche.
Der Film ist dabei als recht blutige Actionkomödie angelegt, allerdings ist mitunter schwer abzuschätzen ob bestimmte Szenen ernst gemeint sind oder nicht, es wird einfach alles ganz ernst gespielt und bleibt dann dem Zuschauer überlassen ob man darüber lacht oder nicht. Ich habe mich jedenfalls köstlich während des ganzen Films amüsiert und mindestens soviel und so ausgiebig gelacht wie bei Family Guy oder anders gesagt mehr als bei allen deutschen und amerikanischen Komödien zusammen.
Das Ganze wird noch durch gute Schauspieler und eine unterhaltsame Story aufgepeppt. Dazu kommt noch, dass es schön authentisch wirkt und den Charakteren ausreichend Raum zur Entwicklung geboten wurde.
Besonders das Ende ist weit besser als ich erwartet habe.
Fazit: Wer britischen Humor ein wenig mag und Blut in Filmen, sollte diesem eine Chance geben.
Außerdem habe ich heute von einem Kollegen zwei Witze per MSN bekommen, die wahrscheinlich nur Maschinenbauer verstehen. Das soll daher als Messlatte dienen wie viel Ingenieur man ist :D
Drei Ingenieure stehen zusammen und diskutieren die möglichen Entwickler des menschlichen Körpers. Der eine sagt: „Das war ein Maschinenbauer. Schaut euch nur mal all die Gelenke an!" Darauf der Zweite: „Nein, es war ein Elektroingenieur. Das Nervensystem hat tausende elektrischer Verbindungen." Der Letzte: „In Wirklichkeit war es ein Bauingenieur. Wer sonst würde eine Abwasserleitung mitten durchs Vergnügungszentrum legen."
Witz daran: Bauingenieure haben unter den verschiedenen Ingenieurdisziplinen den schlechtesten Ruf.
zwei nerds laufen über den unicampus, der eine hat ein velo dabei. A: woher hass'n das fahrrad?B: ja weiss'e, gestern war ich spazieren als mich eine junge frau mit dem rad überholt hat. kaum hatte sie mich gesehen sprang sie vom rad, riss sich die kleider vom leib und rief "nimm was du willst!" A: gute wahl. die kleider wären dir bestimmt zu eng gewesen.
und noch zwei die ich kenne:
Zwei Katzen sitzen auf einer schiefen Oberfläche (etwa sowas: /\ ). Welche rutscht zuerst ab?
Antwort: Die mit dem geringeren µ.
Witz daran: µ ist der Haftreibungskoeffizient, wird dieser überschritten tritt gleiten ein. Immer noch nicht witzig? Dachte ich mir, aber an der ETH lacht man darüber. Ja, wirklich!
Heisenberg fährt zu schnell mit seinem Auto. Er wird von einem Polizist angehalten mit dieser Frage: "Wissen Sie denn wie schnell sie unterwegs waren?" Heisenberg überlegt einen Moment: "Nein, aber ich weiß wo ich bin."
Witz daran: Heisenberg'sche Unschärferelation, die besagt, dass man entweder die Geschwindigkeit oder den Ort eines Elektrons bestimmten kann, aber nie beides gleichzeitig.
Ja über sowas lacht man an der ETH, traurig aber wahr.
Ich wusste nicht so recht, was ich erwarten sollte, daher eine kurze Zusammenfassung der Handlung:
Ein überaus genauer und talentierter Polizist wird in ein kleines Kaff in Großbritannien versetzt, weil er einfach zu gut war und daher die anderen blöd da standen. Sich dort einzuleben fällt ihm natürlich schwer, weil absolut nichts los ist und die Polizei bei kleineren Delikten einfach weg sieht. Doch bald schon geschehen mehrere Morde und außer ihm denkt jeder an Unfälle.
Langsam kommt er dem Geheimnis dann doch auf die Schliche.
Der Film ist dabei als recht blutige Actionkomödie angelegt, allerdings ist mitunter schwer abzuschätzen ob bestimmte Szenen ernst gemeint sind oder nicht, es wird einfach alles ganz ernst gespielt und bleibt dann dem Zuschauer überlassen ob man darüber lacht oder nicht. Ich habe mich jedenfalls köstlich während des ganzen Films amüsiert und mindestens soviel und so ausgiebig gelacht wie bei Family Guy oder anders gesagt mehr als bei allen deutschen und amerikanischen Komödien zusammen.
Das Ganze wird noch durch gute Schauspieler und eine unterhaltsame Story aufgepeppt. Dazu kommt noch, dass es schön authentisch wirkt und den Charakteren ausreichend Raum zur Entwicklung geboten wurde.
Besonders das Ende ist weit besser als ich erwartet habe.
Fazit: Wer britischen Humor ein wenig mag und Blut in Filmen, sollte diesem eine Chance geben.
Außerdem habe ich heute von einem Kollegen zwei Witze per MSN bekommen, die wahrscheinlich nur Maschinenbauer verstehen. Das soll daher als Messlatte dienen wie viel Ingenieur man ist :D
Drei Ingenieure stehen zusammen und diskutieren die möglichen Entwickler des menschlichen Körpers. Der eine sagt: „Das war ein Maschinenbauer. Schaut euch nur mal all die Gelenke an!" Darauf der Zweite: „Nein, es war ein Elektroingenieur. Das Nervensystem hat tausende elektrischer Verbindungen." Der Letzte: „In Wirklichkeit war es ein Bauingenieur. Wer sonst würde eine Abwasserleitung mitten durchs Vergnügungszentrum legen."
Witz daran: Bauingenieure haben unter den verschiedenen Ingenieurdisziplinen den schlechtesten Ruf.
zwei nerds laufen über den unicampus, der eine hat ein velo dabei. A: woher hass'n das fahrrad?B: ja weiss'e, gestern war ich spazieren als mich eine junge frau mit dem rad überholt hat. kaum hatte sie mich gesehen sprang sie vom rad, riss sich die kleider vom leib und rief "nimm was du willst!" A: gute wahl. die kleider wären dir bestimmt zu eng gewesen.
und noch zwei die ich kenne:
Zwei Katzen sitzen auf einer schiefen Oberfläche (etwa sowas: /\ ). Welche rutscht zuerst ab?
Antwort: Die mit dem geringeren µ.
Witz daran: µ ist der Haftreibungskoeffizient, wird dieser überschritten tritt gleiten ein. Immer noch nicht witzig? Dachte ich mir, aber an der ETH lacht man darüber. Ja, wirklich!
Heisenberg fährt zu schnell mit seinem Auto. Er wird von einem Polizist angehalten mit dieser Frage: "Wissen Sie denn wie schnell sie unterwegs waren?" Heisenberg überlegt einen Moment: "Nein, aber ich weiß wo ich bin."
Witz daran: Heisenberg'sche Unschärferelation, die besagt, dass man entweder die Geschwindigkeit oder den Ort eines Elektrons bestimmten kann, aber nie beides gleichzeitig.
Ja über sowas lacht man an der ETH, traurig aber wahr.
Montag, 16. Juli 2007
Filmrezension: In 3 Tagen bist du tot
Ein Österreichischer Horrorfilm, kann das gut gehen? Nein, wäre auch meine Antwort gewesen, aber eine gute TV Media Kritik, ein kurzer Besuch im Libro und vor allem die eineinhalb Stunden vor dem Fernseher haben mich eines besseren belehrt.
Kurz zur Handlung: Fünf Freunde, die gerade die Matura bestanden haben, bekommen alle ein SMS "In 3 Tagen bist du tot". Natürlich kann dies nur ein schlechter Scherz sein, folgern sie. Als Einer verschwindet wird es dann doch Zeit die Polizei zu alarmieren doch diese sind ratlos bezüglich des Täters. So bleibt nichts anderes als sich im eigenen Haus zu verstecken, doch seit wann hat das einen mörderischen Psycho aufgehalten?
Während der Film ein wenig wie ein Scream Abklatsch beginnt, nimmt er schon bald sehr realitätsnahe Züge an. Man merkt doch, dass sie eine AHS Ausbildung haben, denn bisher sind noch nicht in vielen Filmen die Leute auch zur Polizei gegangen.
Im Mittelteil kommt dann ein richtig beklemmendes Gefühl auf, man fängt an mit den Leuten mitzufühlen anstatt dass sie nur Schlachtvieh, wie in so vielen anderen Filmen, sind. Vor allem wenn jemand wach im Bett liegt und zwischendurch von Alpträumen des eigenen Todes gequält wird, macht das sehr viel Eindruck auf einer psychischen Ebene.
Der Mörder selbst hat allerdings auch eine tragische Hintergrundgeschichte und wird ganz klar geistig verwirrt, aber trotzdem auch traurig und menschlich dargestellt. Vor allem erklärt sich am Schluss auch warum er die Leute in einer bestimmten Weise versucht umzubringen.
Das Erzähltempo, die Bilder, die Atmosphäre und vor allem die Musik und Kameraführung bewegen sich auf hohem Niveau mit einem schönen Touch Independent und Österreichisch. Vor allem ohne, dass man an der Stadt irgendetwas verändert hat, wirkt sie sehr kalt, fast schaurig.
Die Dialoge sind auch wirklich gut und obwohl die Schauspieler unbekannt sind, spielen sie sehr überzeugend und schaffen es schon sehr lebensnahe Emotionen zu zeigen, statt nur herumzuschreien.
Ein besonderes Lob geht auch an das Skript denn selbst die Leute in Nebenrollen bekommen einen ausreichenden Part und die Polizei wirkt realistisch. Ebenso könnte sich die Handlung in etwa so tatsächlich zugetragen haben.
Fazit: Wer etwas für intelligenten Horror übrig hat, profitiert hier endlich einmal vom österreichischen Kino. Wer Splatter ala Saw oder Hostel möchte, soll lieber bei den Amis bleiben, denn dieser Film lebt von der Atmosphäre. Ich finde ihn jedenfalls großartig.
In other news: Ich hab jetzt endlich einmal die Firmware auf meinem einige Jahre alten Creative Zen Touch aktualisiert und siehe da, ich kann jetzt neue Songs per Drag & Drop ganz ohne zusätzliche Software hinzufügen. Endlich mal ein Hersteller, der sich bemüht das Teil für den Benutzer angenehm zu machen.
Kurz zur Handlung: Fünf Freunde, die gerade die Matura bestanden haben, bekommen alle ein SMS "In 3 Tagen bist du tot". Natürlich kann dies nur ein schlechter Scherz sein, folgern sie. Als Einer verschwindet wird es dann doch Zeit die Polizei zu alarmieren doch diese sind ratlos bezüglich des Täters. So bleibt nichts anderes als sich im eigenen Haus zu verstecken, doch seit wann hat das einen mörderischen Psycho aufgehalten?
Während der Film ein wenig wie ein Scream Abklatsch beginnt, nimmt er schon bald sehr realitätsnahe Züge an. Man merkt doch, dass sie eine AHS Ausbildung haben, denn bisher sind noch nicht in vielen Filmen die Leute auch zur Polizei gegangen.
Im Mittelteil kommt dann ein richtig beklemmendes Gefühl auf, man fängt an mit den Leuten mitzufühlen anstatt dass sie nur Schlachtvieh, wie in so vielen anderen Filmen, sind. Vor allem wenn jemand wach im Bett liegt und zwischendurch von Alpträumen des eigenen Todes gequält wird, macht das sehr viel Eindruck auf einer psychischen Ebene.
Der Mörder selbst hat allerdings auch eine tragische Hintergrundgeschichte und wird ganz klar geistig verwirrt, aber trotzdem auch traurig und menschlich dargestellt. Vor allem erklärt sich am Schluss auch warum er die Leute in einer bestimmten Weise versucht umzubringen.
Das Erzähltempo, die Bilder, die Atmosphäre und vor allem die Musik und Kameraführung bewegen sich auf hohem Niveau mit einem schönen Touch Independent und Österreichisch. Vor allem ohne, dass man an der Stadt irgendetwas verändert hat, wirkt sie sehr kalt, fast schaurig.
Die Dialoge sind auch wirklich gut und obwohl die Schauspieler unbekannt sind, spielen sie sehr überzeugend und schaffen es schon sehr lebensnahe Emotionen zu zeigen, statt nur herumzuschreien.
Ein besonderes Lob geht auch an das Skript denn selbst die Leute in Nebenrollen bekommen einen ausreichenden Part und die Polizei wirkt realistisch. Ebenso könnte sich die Handlung in etwa so tatsächlich zugetragen haben.
Fazit: Wer etwas für intelligenten Horror übrig hat, profitiert hier endlich einmal vom österreichischen Kino. Wer Splatter ala Saw oder Hostel möchte, soll lieber bei den Amis bleiben, denn dieser Film lebt von der Atmosphäre. Ich finde ihn jedenfalls großartig.
In other news: Ich hab jetzt endlich einmal die Firmware auf meinem einige Jahre alten Creative Zen Touch aktualisiert und siehe da, ich kann jetzt neue Songs per Drag & Drop ganz ohne zusätzliche Software hinzufügen. Endlich mal ein Hersteller, der sich bemüht das Teil für den Benutzer angenehm zu machen.
Montag, 9. Juli 2007
ETH vertraut auf Wikipedia
Warum auch nicht, ist schließlich eine freie Enzyklopädie, mit vielleicht falschen Informationen. So findet man auf fast jeder Folie der Vorlesung Innovationsprozesse einige Sätze, wie sie direkt auf Wikipedia stehen.
Eigentlich sollte mich das nicht wundern, da die drei Leute, die sich die Vorlesung teilen, jene mit einer solchen Inkompetenz und Lustlosigkeit machen, dass nach der ersten Stunde meist nur noch 1/3 der anfänglich etwa 66.6% anwesenden Studenten da ist und keiner etwas mitbekommt, von dem was sie sagen.
Aber man kann ja auch etwas sinnvolles aus dieser Vorlesung machen: einen Tonmitschnitt und wenn man mal nicht schlafen kann, spielt man das ab, schon klappts! (Ich habe das nie probiert aber theoretisch sollte es wohl gehen :D)
Jeden Tag lernen macht ziemlich fertig, weswegen ich auch nur Scheisse schreibe, aber das mach ich ja sonst auch oft, von daher wirds wohl niemandem auffallen.
Und noch ein Zitat von einem Studienkollegen: "Ich brauche keine Freundin, ETH fickt mich jeden Tag."
*Zinus out*
Eigentlich sollte mich das nicht wundern, da die drei Leute, die sich die Vorlesung teilen, jene mit einer solchen Inkompetenz und Lustlosigkeit machen, dass nach der ersten Stunde meist nur noch 1/3 der anfänglich etwa 66.6% anwesenden Studenten da ist und keiner etwas mitbekommt, von dem was sie sagen.
Aber man kann ja auch etwas sinnvolles aus dieser Vorlesung machen: einen Tonmitschnitt und wenn man mal nicht schlafen kann, spielt man das ab, schon klappts! (Ich habe das nie probiert aber theoretisch sollte es wohl gehen :D)
Jeden Tag lernen macht ziemlich fertig, weswegen ich auch nur Scheisse schreibe, aber das mach ich ja sonst auch oft, von daher wirds wohl niemandem auffallen.
Und noch ein Zitat von einem Studienkollegen: "Ich brauche keine Freundin, ETH fickt mich jeden Tag."
*Zinus out*
Samstag, 30. Juni 2007
Meine Nachbarn: Natur pur
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von meine Nachbarn.
Was bisher geschah: bei einem meiner Nachbarn sind Mieter in eine Wohnung eingezogen. Die Ersten waren zwar sehr ordentlich - zumindest nach außen, aber im Keller haben sie anscheinend jede Menge Müll gehortet, statt entsorgt. Da der 40-jährige Freund noch nie in seinem Leben gearbeitet hat und die Frau selbst... naja egal, ist entsorgung dort sicher groß geschrieben.
Verweilen wir gerade noch kurz bei dem Freund: da er keinen Führerschein hat, ist er auf den Bus angewiesen und da er weiß, dass der Bus nur 30 Sekunden zu früh fahren darf, wenn niemand an der Haltestelle steht, hat er sich eine Digitaluhr mit genauer Zeit dank Funkübertragung besorgt. Wenn man das Anti-Vergnügen hatte mit ihm gleichzeitig zum Bus zu laufen, hat er beruhigend gesagt, man habe noch 45 Sekunden bis der Bus fahren darf und kann daher noch gemütlich laufen.
Natürlich haben ihn für diese Arroganz die Busfahrer schon gehasst, aber vielmehr noch, weil er sich hinter Säulen, Bänken und im Gebüsch versteckt hat, immer auf der Jagd nach einem Busfahrer, der nicht genau nach Plan fährt.
und nun die Fortsetzung:
Inzwischen sind besagte Nachbarn wieder ausgezogen und stattdessen haben wir jetzt Pseudo-Afrika next door oder sollte ich besser next window sagen?
Jene Nachbarin sitzt nämlich gerne im Garten und da ihr der Umweg über die Haustüre zu weit ist, hat sie kurzerhand etwas treppenartiges unter das Fenster gestellt und nimmt dieses nun zum Ein- und Ausgang.

An den Fensterläden hängen zudem irgendwelche Wurzeln und sonst so komischer esoterischer Kram der bestenfalls holzscheue Tiere fernhält.
Das ganze wird nun noch durch abendliches Lagerfeuer im Garten (noch nie was vom Grill gehört?) und Trommelmusik untermalt. Dieses wirkt besonders erfrischend, wenn man gerade versucht einen Film anzusehen. Aber wenn es mir zu bunt wird, schaffe ich mit der SlipKnot Methode* Abhilfe.
Zudem schwingen sie gelegentlich im Garten mit Fackeln um sich, (leider) haben sie es bisher nicht geschafft sich selbst anzuzünden.
Außerdem sitzt sie nachmittags die meiste Zeit mit Kollegen im Garten und raucht gemütlich - was sie da wohl raucht?
Das Ganze wird noch verdächtiger mit der Tafel "Verkaufe oder tausche Naturprodukte", die auf einem Fenster thront. Der Garten besteht nur aus Rasen, also gibt es dort keine Naturprodukte und abgesehen von einem kleinen Kressebeet auf dem Fenster habe ich noch nichts gesehen. Wahrscheinlich wird es auch sonst nichts geben... außer vielleicht eine Hanfplantage im Schlafzimmer auf der drei illegale brasilianische Analphabeten arbeiten müssen? Wohl eher nicht, es werden dann doch die beiden Kinder aus meiner vorherigen Geschichte dort Dienst tun "dürfen".
* Maske auf und Kettensäge an
Was bisher geschah: bei einem meiner Nachbarn sind Mieter in eine Wohnung eingezogen. Die Ersten waren zwar sehr ordentlich - zumindest nach außen, aber im Keller haben sie anscheinend jede Menge Müll gehortet, statt entsorgt. Da der 40-jährige Freund noch nie in seinem Leben gearbeitet hat und die Frau selbst... naja egal, ist entsorgung dort sicher groß geschrieben.
Verweilen wir gerade noch kurz bei dem Freund: da er keinen Führerschein hat, ist er auf den Bus angewiesen und da er weiß, dass der Bus nur 30 Sekunden zu früh fahren darf, wenn niemand an der Haltestelle steht, hat er sich eine Digitaluhr mit genauer Zeit dank Funkübertragung besorgt. Wenn man das Anti-Vergnügen hatte mit ihm gleichzeitig zum Bus zu laufen, hat er beruhigend gesagt, man habe noch 45 Sekunden bis der Bus fahren darf und kann daher noch gemütlich laufen.
Natürlich haben ihn für diese Arroganz die Busfahrer schon gehasst, aber vielmehr noch, weil er sich hinter Säulen, Bänken und im Gebüsch versteckt hat, immer auf der Jagd nach einem Busfahrer, der nicht genau nach Plan fährt.
und nun die Fortsetzung:
Inzwischen sind besagte Nachbarn wieder ausgezogen und stattdessen haben wir jetzt Pseudo-Afrika next door oder sollte ich besser next window sagen?
Jene Nachbarin sitzt nämlich gerne im Garten und da ihr der Umweg über die Haustüre zu weit ist, hat sie kurzerhand etwas treppenartiges unter das Fenster gestellt und nimmt dieses nun zum Ein- und Ausgang.

An den Fensterläden hängen zudem irgendwelche Wurzeln und sonst so komischer esoterischer Kram der bestenfalls holzscheue Tiere fernhält.
Das ganze wird nun noch durch abendliches Lagerfeuer im Garten (noch nie was vom Grill gehört?) und Trommelmusik untermalt. Dieses wirkt besonders erfrischend, wenn man gerade versucht einen Film anzusehen. Aber wenn es mir zu bunt wird, schaffe ich mit der SlipKnot Methode* Abhilfe.
Zudem schwingen sie gelegentlich im Garten mit Fackeln um sich, (leider) haben sie es bisher nicht geschafft sich selbst anzuzünden.
Außerdem sitzt sie nachmittags die meiste Zeit mit Kollegen im Garten und raucht gemütlich - was sie da wohl raucht?
Das Ganze wird noch verdächtiger mit der Tafel "Verkaufe oder tausche Naturprodukte", die auf einem Fenster thront. Der Garten besteht nur aus Rasen, also gibt es dort keine Naturprodukte und abgesehen von einem kleinen Kressebeet auf dem Fenster habe ich noch nichts gesehen. Wahrscheinlich wird es auch sonst nichts geben... außer vielleicht eine Hanfplantage im Schlafzimmer auf der drei illegale brasilianische Analphabeten arbeiten müssen? Wohl eher nicht, es werden dann doch die beiden Kinder aus meiner vorherigen Geschichte dort Dienst tun "dürfen".
* Maske auf und Kettensäge an
Montag, 25. Juni 2007
Break Free and Fall-Out
Es ist zwar schon einige Zeit her, aber ich habe irgendwie vergessen das zu erwähnen.
Eines Nachts in Zürich wache ich auf und höre wie jemand draußen im Auto auf voller Lautstärke "I want to break free" laufen lässt.
Noch halb verschlafen, fällt mir dazu natürlich sofort Prof. Mennel ein, wie er in seinem ärmellosen Glitzerhemd auf der Bühne gestanden hat und im Hintergrund einige Typen aus der 8b gestrippt haben.
Verzweifelt versuchte ich die Bilder aus meinem Kopf zu bekommen, damit ich endlich wieder schlafen konnte - doch es war schwieriger das zu bewerkstelligen als ich dachte.
Und die Moral von der Geschicht': schlaf bei offnem Fenster nicht.
Außerdem haben wir bereits fliegende Autos und Atomreaktorbatterien die 500x so lange halten wie normale (zumindest wenn es nach vergangen Visionen geht).
klickst du hier
Eines Nachts in Zürich wache ich auf und höre wie jemand draußen im Auto auf voller Lautstärke "I want to break free" laufen lässt.
Noch halb verschlafen, fällt mir dazu natürlich sofort Prof. Mennel ein, wie er in seinem ärmellosen Glitzerhemd auf der Bühne gestanden hat und im Hintergrund einige Typen aus der 8b gestrippt haben.
Verzweifelt versuchte ich die Bilder aus meinem Kopf zu bekommen, damit ich endlich wieder schlafen konnte - doch es war schwieriger das zu bewerkstelligen als ich dachte.
Und die Moral von der Geschicht': schlaf bei offnem Fenster nicht.
Außerdem haben wir bereits fliegende Autos und Atomreaktorbatterien die 500x so lange halten wie normale (zumindest wenn es nach vergangen Visionen geht).
klickst du hier
Sonntag, 17. Juni 2007
Rezensionen: Last Boy Scout & Fantastic Four 2
Es wird dringend wieder einmal Zeit für Filmrezensionen.
Last Boy Scout
ist trotz seines Alters von bald 20 Jahren immernoch ein amüsanter Action-Film. Neben einer stimmigen Atmosphäre, spannenden Dialogen und guten Action-Sequenzen lebt er vor allem von den beiden Hauptcharakteren und ausgeklügelten Nebenrollen. Sie sind einerseits ziemlich verrückt doch unter der Maske haben beide eine tragische Vergangenheit.
Fazit: Wer Action Filme mag, sollte den mal ansehen.
Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer
Er wird dem Begriff Fantastic schon eher gerecht als noch der Vorgänger.
Der Untertitel beschreibt auch schon den Gegner in diesem Film. Es ist der Silver Surfer - allerdings ist dies selbst ein tragischer Held aus den Marvel Comics, was ihm sehr viel Tiefgang verleiht, besonders wenn man seine Hintergrundgeschichte aus den Comics kennt - ansonsten nicht ganz soviel.
Die Charaktere sind aber insgesamt wesentlich ausgefeilter und wirken weitaus lebendiger, was auch die unfreundlicheren Typen erträglicher macht. Aus dem mäßig bedrohlichen Dr. Doom haben sie jetzt einen herrlich bösartig, zynischen Typen gemacht.
Das Tempo ist außerdem auch weit stimmiger und wechselt schön zwischen Action-Szenen und Handlung.
Der Story fehlt allerdings der nötige Tiefgang und es wurde zuviel Humor hinein gestreut, sodass es schon ein wenig störend wirkt und den Eindruckt eines familienfreundlichen Action-Films hinterlässt.
Fazit: Auf die DVD warten und ausleihen.
Last Boy Scout
ist trotz seines Alters von bald 20 Jahren immernoch ein amüsanter Action-Film. Neben einer stimmigen Atmosphäre, spannenden Dialogen und guten Action-Sequenzen lebt er vor allem von den beiden Hauptcharakteren und ausgeklügelten Nebenrollen. Sie sind einerseits ziemlich verrückt doch unter der Maske haben beide eine tragische Vergangenheit.
Fazit: Wer Action Filme mag, sollte den mal ansehen.
Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer
Er wird dem Begriff Fantastic schon eher gerecht als noch der Vorgänger.
Der Untertitel beschreibt auch schon den Gegner in diesem Film. Es ist der Silver Surfer - allerdings ist dies selbst ein tragischer Held aus den Marvel Comics, was ihm sehr viel Tiefgang verleiht, besonders wenn man seine Hintergrundgeschichte aus den Comics kennt - ansonsten nicht ganz soviel.
Die Charaktere sind aber insgesamt wesentlich ausgefeilter und wirken weitaus lebendiger, was auch die unfreundlicheren Typen erträglicher macht. Aus dem mäßig bedrohlichen Dr. Doom haben sie jetzt einen herrlich bösartig, zynischen Typen gemacht.
Das Tempo ist außerdem auch weit stimmiger und wechselt schön zwischen Action-Szenen und Handlung.
Der Story fehlt allerdings der nötige Tiefgang und es wurde zuviel Humor hinein gestreut, sodass es schon ein wenig störend wirkt und den Eindruckt eines familienfreundlichen Action-Films hinterlässt.
Fazit: Auf die DVD warten und ausleihen.
Freitag, 15. Juni 2007
von Bonzen und Eichhörnchen
Wie ich gestern friedlich zum Ju-Jitsu Training laufe, sehe ich ein Auto von hinten, das aussieht wie die fetteste Mercedes Limousine ever. Schnell habe ich aber erkannt, dass es sich um keinen Benz handelt sondern einen Maybach.
Irgendwie wurde dieses Auto einfach exponentiell größer, je näher ich kam, sehr geil.
Und ich habe etwas sehr Amüsantes in der Zeitung gelesen, dass mich sofort an Tierpark Battlemaster: Raw Brutality (das Spiel, dass wir in unserer Maturazeitung vorgestellt haben) denken lies.
Dass ich während der Vorlesung wegen dem Artikel laut anfange zu lachen, zeugt sicher von seiner Qualität und deshalb habe ich ihn auch eingescannt.
Irgendwie wurde dieses Auto einfach exponentiell größer, je näher ich kam, sehr geil.
Und ich habe etwas sehr Amüsantes in der Zeitung gelesen, dass mich sofort an Tierpark Battlemaster: Raw Brutality (das Spiel, dass wir in unserer Maturazeitung vorgestellt haben) denken lies.
Dass ich während der Vorlesung wegen dem Artikel laut anfange zu lachen, zeugt sicher von seiner Qualität und deshalb habe ich ihn auch eingescannt.
Sonntag, 10. Juni 2007
Designer von Morgen
sollte man nicht heute schon ran lassen. Natürlich ist Olympia erst 2012, aber muss man dann ein Kind ein Logo entwerfen lassen nur weil es 2012 im richtigen Alter ist?
Ich denke nicht, aber seht selbst.

Wie kommt man auf ein solcher Logo fragt man sich jetzt sicher und das zu recht.
Aber ein Brite in einem Forum hatte doch etwas gutes dazu zu sagen:
There have been a lot of critical comments about this logo but I think it does a fantastic job embodying the feel of our hosting nation which is ultimately what an Olympic logo is supposed to do. From the disjointed assembly of parts barely holding themselves together to the sharp hostile edges that clearly have no interest in joining together, it shows that delicate imbalance of one group holding all the rings leaving the rest with nothing and at the same time captures that certain arrogance of failed achievement, all made consistent by the yellow undercurrent that affects all colours involved turning what was once bright and vibrant into a slightly soft and sickly tone.
Aber auch andere Leute haben sich gedanken gemacht:

Passend dazu möchte ich noch dem lieben Bernd danken, der doch festgestellt hat, dass wenn man das a durch ein i ersetzt, aus Hatlerdorf Hitlerdorf wird. An das muss ich jetzt immer denken - und fange blöd an zu grinsen - wenn jemand vom Halterdorf redet.
Ich denke nicht, aber seht selbst.
Wie kommt man auf ein solcher Logo fragt man sich jetzt sicher und das zu recht.
Aber ein Brite in einem Forum hatte doch etwas gutes dazu zu sagen:
There have been a lot of critical comments about this logo but I think it does a fantastic job embodying the feel of our hosting nation which is ultimately what an Olympic logo is supposed to do. From the disjointed assembly of parts barely holding themselves together to the sharp hostile edges that clearly have no interest in joining together, it shows that delicate imbalance of one group holding all the rings leaving the rest with nothing and at the same time captures that certain arrogance of failed achievement, all made consistent by the yellow undercurrent that affects all colours involved turning what was once bright and vibrant into a slightly soft and sickly tone.
Aber auch andere Leute haben sich gedanken gemacht:
Passend dazu möchte ich noch dem lieben Bernd danken, der doch festgestellt hat, dass wenn man das a durch ein i ersetzt, aus Hatlerdorf Hitlerdorf wird. An das muss ich jetzt immer denken - und fange blöd an zu grinsen - wenn jemand vom Halterdorf redet.
Mittwoch, 6. Juni 2007
die liebe Politik
Was muss ich heute in der Zeitung lesen?
Wahlrecht ab 16. Hat Gusenbauer etwa doch EIN Wahlversprechen gehalten? Kann das wirklich sein? Offenbar schon. Ich habe mich gleich mal in bester Pensionistenmanier darüber aufregen müssen.
Viele wissen ja nicht einmal mit 18 wen oder was sie wählen sollen - warum also mit 16? Wahrscheinlich denkt die Mehrheit ohnehin, sie müssen die Farbe ankreuzen, die ihnen am besten gefällt.
Schwarz
Rot
Orange
...
hmm... Orange find ich eigentlich ganz ok und dann stellt sich heraus, dass es Bärental zerstört Österreich, kurz BZÖ, ist und gar keine freundliche Farbe.
Jedenfalls haben wir im Studentenheim darüber diskutiert und der eine meinte, es sei doch schliesslich nur fair, wenn die Jugend über ihre Zukunft entscheiden kann.
Ich frage mich allerdings ob die liebe Jugend dazu schon fähig ist. Ich denke da nur an das Gymnasium zurück - wer hatte da mit 16 schon genug Ahnung wie es denn läuft, um eine Stimme abzugeben, die vor allem für die eigene Zukunft gut war? Und wir waren quasi die geistige Elite unseres Alters... erschreckend.
Wenn ich mir jetzt so meine Nachbarn anschaue, wäre der eine auch schon wahlberechtigt, allerdings kann man denen das blaue vom Himmel versprechen und die würden es glauben - gut das kann man älteren Wählern auch noch, aber brauchen wir noch mehr solche Wähler?
Wahrscheinlich wird es dann aber den größten Zuwachs beim Einwurf leerer Stimmzettel geben, ein Teil wird wählen was die Eltern anordnen und wieder andere Stimmen für die Partei, welche jedem Wähler eine PS3 verspricht.
Schlussendlich ist es wahrscheinlich ohnehin egal, es geht ja nur darum, dass das kleinste Übel gewählt wird.
Ach übrigens, wahrscheinlich kandidiere ich auch bei der nächsten Wahl. Und dann gibt es Wiis für alle gratis - versprochen!
Und wir bleiben politisch.
Ein freundlicher Russe hat sich doch tatsächlich ein Hotel in Lech gekauft. Das ist der gleiche Russe, der auch 30% der Anteile an der Strabag (oder war es Asfinag) hält.
Interessant wie der das machen kann, als nicht EU Bürger und noch viel interessanter wie das geht, wo man doch den Hauptwohnsitz in Lech haben muss, damit man überhaupt dort Grund erwerben darf.
Was haben außerdem Hilti, Zumtobel und der Alpla Chef gemeinsam? Richtig, alle drei haben ein Ferienhaus in Lech. Was haben sie noch gemeinsam? Alle drei haben den Hauptwohnsitz NICHT in Lech. Und was haben sie auch gemeinsam? Richtig, jede Menge Geld - seht ihr irgendwelche Zusammenhänge? Ich auch nicht!
Ich stimme da auch dem Lecher Bürgermeister zu, es macht doch wirklich nichts ob es nun ein Vorarlberger, ein Österreicher oder halt ein Russe ist.
Hauptsache kein Außerirdischer!
Nun ist eure Meinung gefragt. Ich schreib hier doch schließlich nicht einen politisch satirischen Beitrag ohne eure Meinung wissen zu wollen :D
Wahlrecht ab 16. Hat Gusenbauer etwa doch EIN Wahlversprechen gehalten? Kann das wirklich sein? Offenbar schon. Ich habe mich gleich mal in bester Pensionistenmanier darüber aufregen müssen.
Viele wissen ja nicht einmal mit 18 wen oder was sie wählen sollen - warum also mit 16? Wahrscheinlich denkt die Mehrheit ohnehin, sie müssen die Farbe ankreuzen, die ihnen am besten gefällt.
Schwarz
Rot
Orange
...
hmm... Orange find ich eigentlich ganz ok und dann stellt sich heraus, dass es Bärental zerstört Österreich, kurz BZÖ, ist und gar keine freundliche Farbe.
Jedenfalls haben wir im Studentenheim darüber diskutiert und der eine meinte, es sei doch schliesslich nur fair, wenn die Jugend über ihre Zukunft entscheiden kann.
Ich frage mich allerdings ob die liebe Jugend dazu schon fähig ist. Ich denke da nur an das Gymnasium zurück - wer hatte da mit 16 schon genug Ahnung wie es denn läuft, um eine Stimme abzugeben, die vor allem für die eigene Zukunft gut war? Und wir waren quasi die geistige Elite unseres Alters... erschreckend.
Wenn ich mir jetzt so meine Nachbarn anschaue, wäre der eine auch schon wahlberechtigt, allerdings kann man denen das blaue vom Himmel versprechen und die würden es glauben - gut das kann man älteren Wählern auch noch, aber brauchen wir noch mehr solche Wähler?
Wahrscheinlich wird es dann aber den größten Zuwachs beim Einwurf leerer Stimmzettel geben, ein Teil wird wählen was die Eltern anordnen und wieder andere Stimmen für die Partei, welche jedem Wähler eine PS3 verspricht.
Schlussendlich ist es wahrscheinlich ohnehin egal, es geht ja nur darum, dass das kleinste Übel gewählt wird.
Ach übrigens, wahrscheinlich kandidiere ich auch bei der nächsten Wahl. Und dann gibt es Wiis für alle gratis - versprochen!
Und wir bleiben politisch.
Ein freundlicher Russe hat sich doch tatsächlich ein Hotel in Lech gekauft. Das ist der gleiche Russe, der auch 30% der Anteile an der Strabag (oder war es Asfinag) hält.
Interessant wie der das machen kann, als nicht EU Bürger und noch viel interessanter wie das geht, wo man doch den Hauptwohnsitz in Lech haben muss, damit man überhaupt dort Grund erwerben darf.
Was haben außerdem Hilti, Zumtobel und der Alpla Chef gemeinsam? Richtig, alle drei haben ein Ferienhaus in Lech. Was haben sie noch gemeinsam? Alle drei haben den Hauptwohnsitz NICHT in Lech. Und was haben sie auch gemeinsam? Richtig, jede Menge Geld - seht ihr irgendwelche Zusammenhänge? Ich auch nicht!
Ich stimme da auch dem Lecher Bürgermeister zu, es macht doch wirklich nichts ob es nun ein Vorarlberger, ein Österreicher oder halt ein Russe ist.
Hauptsache kein Außerirdischer!
Nun ist eure Meinung gefragt. Ich schreib hier doch schließlich nicht einen politisch satirischen Beitrag ohne eure Meinung wissen zu wollen :D
Freitag, 1. Juni 2007
The Crazy Frog Bros.
Wieder mal was lustiges auf youtube. Ich sehe schon eine große Karriere für die beiden Künstler.

Das nur mal als keiner Ausblick. Das Video gibts auf youtube.
Das nur mal als keiner Ausblick. Das Video gibts auf youtube.
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