Mittwoch, 12. August 2009
Zero Punctuation: The Conduit
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The Conduit war die große Shooter-Hoffnung für alle Wii Besitzer. Es sollte ein Spiel werden, dass sich grafisch mit den großen Konsolen messen kann und spielerische neue Maßstäbe setzt. Yahtzee findet, es wurde nicht *ganz* erreicht.
Sonntag, 9. August 2009
Filmtrailer: Iron Man 2
In schlechter Qualität, da abgefilmt, gibt es einen ersten Trailer zu Iron Man 2, der auf der Comic Con zu sehen war. Der Film verspricht Black Widow (Scarlett Johansson sieht fantastisch aus) und Whiplash als Gegner doch Iron Man soll auch Verstärkung in Form von Warmachine bekommen. Da wiederum Jon Faverau Regie führt, stehen die Zeichen für eine tolle Fortsetzung gut.
Da embedded nicht möglich ist, kann ich nur auf den Trailer verlinken.
Da embedded nicht möglich ist, kann ich nur auf den Trailer verlinken.
Fun: Energie
Wahrscheinlich muss man schon ein bisschen Freak sein um das zu verstehen. Ich finde es jedenfalls lustig, aber ich bin auch in der Freak Fabrik.
Samstag, 8. August 2009
misc: Hologramme zum anfassen
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Mit einem konkaven Spiegel, Wiimotes und einem Ultrasound Tactile Display haben es Forscher der Universität von Tokio geschafft, ein Hologramm zu machen, das man tatsächlich spüren kann.
Die Wiimotes verfolgen Handbewegungen, während der Spiegel den Hologrammeffekt erzeugt und das Ultrasound Display ist für die Simulation der Kräfte verantwortlich.
persönliches: Verspätung
Gestern Nachmittag saß ich wie immer mit meinen beiden Maschinenbau-Kollegen Mr. J und Mr. M im Studienraum und studierte. Numerik war an diesem Tag an der Reihe. Ich war ganz vertieft in eine Übung, plötzlich hörte ich Mr. M so halb zu sich selbst murmelnd: "Wo ist den hier der Nullpunkt?"
Da ich gerade mit meinen Gedanken bei meiner Übung dran war, habe ich meinen Gedanken fertig gedacht, ehe auf Mr. Ms Frage einzugehen.
Also antwortete ich mit geschätzten 20 Sekunden Verspätung auf seine Frage.
Meine beiden Kollegen fingen sofort an zu lachen. Ich dachte mir, sie lachen, weil ich so lange gebraucht habe zum antworten. Doch einen Moment später fragte Mr. M, von was ich denn geredet habe und ich sagte, dass dies die Antwort auf seine Frage sei.
Darauf meinte er: "Das war vor fünf Minuten!"
Etwas verdutzt sah ich ihn an, wollte ihm gar nicht glauben, doch er bestand darauf und bekam es von Mr. J bestätigt.
So recht kann ich es immernoch nicht fassen, dass ich anscheinend eine Verzögerung von einem zwölftel einer Stunde hatte, aber ihre Reaktion war zu überzeugend, als dass sie mir nur irgendetwas einzureden versuchen würde.
Da ich gerade mit meinen Gedanken bei meiner Übung dran war, habe ich meinen Gedanken fertig gedacht, ehe auf Mr. Ms Frage einzugehen.
Also antwortete ich mit geschätzten 20 Sekunden Verspätung auf seine Frage.
Meine beiden Kollegen fingen sofort an zu lachen. Ich dachte mir, sie lachen, weil ich so lange gebraucht habe zum antworten. Doch einen Moment später fragte Mr. M, von was ich denn geredet habe und ich sagte, dass dies die Antwort auf seine Frage sei.
Darauf meinte er: "Das war vor fünf Minuten!"
Etwas verdutzt sah ich ihn an, wollte ihm gar nicht glauben, doch er bestand darauf und bekam es von Mr. J bestätigt.
So recht kann ich es immernoch nicht fassen, dass ich anscheinend eine Verzögerung von einem zwölftel einer Stunde hatte, aber ihre Reaktion war zu überzeugend, als dass sie mir nur irgendetwas einzureden versuchen würde.
Fun: Wia a Katz in d'Zitung
(Bitte anklicken für größere Ansicht)
Vor einiger Zeit habe ich zu einem Interview mit Walter, dem Augenzeuge eines Banküberfalls verlinkt. Besonders durch seine gewählte Sprache, seine scharfe Beobachtungsgabe und seinen guten Geschmack für Kleidung konnte er mich und offenbar viele andere begeistern.
Aufgrund der immensen Popularität, ist am 5.9.09 in der Tageszeitung "Vorarlberger Nachrichten" - kurz VN - ein Artikel erschienen, der auch über das Internetphänomen Walter berichtet und sogar ein kurzes Interview mit ihm enthält.
Zwar steht im Artikel wenig lesenswertes, aber es ist dennoch interessant zu sehen, dass man es mit einem kuriosen Interview und genug Internet-"Fanbase" sogar in die Zeitung schaffen kann. Oder allerdings der VN-Redakteur war auch sehr begeistert vom Walter-Interview.
persönliches: Prüfungssession
Bereits in diesem Post habe ich die ETH Prüfungssession angetönt, doch konnte sie mich dieses Jahr selbst ein wenig überraschen, war ich doch in den Tagen vor der ersten Prüfung richtig krank und bin jetzt immer noch nicht ganz gesund.
Jedenfalls also könnten in nächster Zeit die Posts etwas spärlich ausfallen - ironischerweise werden dieser Meldung mindestens zwei weitere Posts folgen - da ich jetzt mehr oder weniger durchgehend mit lernen beschäftigt bin.
In den nächsten beiden Wochen kommen noch vier Prüfungen auf mich zu, zählt man noch die beiden dieser Woche, kommt man also auf insgesamt sechs.
Besonders toll ist dabei, dass ich heute (Samstag) eine Prüfung hatte. Toll deshalb, weil Samstag ja wohl ein Arsch-Tag ist für soetwas und die öffentlichen Verkehrsmittel wesentlich spärlicher fahren, weswegen ich zwar nicht früher aufstehen muss, aber weniger Zeit habe um ich beispielsweise zu rasieren.
Außerdem ist es in Zürich extrem warm, besonders vor Prüfungen ist das nicht sonderlich angenehm. Nun könnte man ja bei offenem Fenster schlafen, nur wenn alle gefühlte zwei Sekunden eine Tram oder ein Auto im ersten Gang bei 30 km/h vorbeifahren, geht das nicht so gut. Freitag Abend kommt dann noch hinzu, dass Leute in die Stadt gehen. Die parken dann vor meinem Zimmer, wo sie miteinander reden, da es ja in den Clubs zu laut dafür ist und drehen noch dazu ihre Musik möglichst laut auf.
Um dem ganzen Abhilfe zu schaffen, habe ich inzwischen ein Klimagerät gekauft. Praktischerweise versuchen im Moment die Elektrofachhändler die Dinger loszuwerden, wodurch man sie zu guten Preisen erstehen kann.
Außerdem ist noch ein Ereignis eingetreten, auf das ich schon ein bisschen gewartet habe. Meiner Armbanduhr ist die Batterie ausgegangen und ich habe mir gesagt, wenn das passiert kaufe ich eine neue.
Darauf habe ich gewartet, da ich diese Uhr nun doch schon beinahe sieben Jahre hatte und eine Baby-G nicht unbedingt passend für jemanden meines doch eher gesetzten Alters ist.
Außerdem will ich eine wasserdichte Uhr und beim Batteriewechsel gehen oft die bereits ausgetrockneten Dichtungen kaputt und nach einmal Wasser ist dann sowieso fertig. So war das bei meiner Uhr vor der Baby-G, die allerdings auch eine Baby-G war.
Damit dieser Post aber nicht in absolut farbloser Tristesse endet, abschließend noch ein fröhliches Bild.

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Jedenfalls also könnten in nächster Zeit die Posts etwas spärlich ausfallen - ironischerweise werden dieser Meldung mindestens zwei weitere Posts folgen - da ich jetzt mehr oder weniger durchgehend mit lernen beschäftigt bin.
In den nächsten beiden Wochen kommen noch vier Prüfungen auf mich zu, zählt man noch die beiden dieser Woche, kommt man also auf insgesamt sechs.
Besonders toll ist dabei, dass ich heute (Samstag) eine Prüfung hatte. Toll deshalb, weil Samstag ja wohl ein Arsch-Tag ist für soetwas und die öffentlichen Verkehrsmittel wesentlich spärlicher fahren, weswegen ich zwar nicht früher aufstehen muss, aber weniger Zeit habe um ich beispielsweise zu rasieren.
Außerdem ist es in Zürich extrem warm, besonders vor Prüfungen ist das nicht sonderlich angenehm. Nun könnte man ja bei offenem Fenster schlafen, nur wenn alle gefühlte zwei Sekunden eine Tram oder ein Auto im ersten Gang bei 30 km/h vorbeifahren, geht das nicht so gut. Freitag Abend kommt dann noch hinzu, dass Leute in die Stadt gehen. Die parken dann vor meinem Zimmer, wo sie miteinander reden, da es ja in den Clubs zu laut dafür ist und drehen noch dazu ihre Musik möglichst laut auf.
Um dem ganzen Abhilfe zu schaffen, habe ich inzwischen ein Klimagerät gekauft. Praktischerweise versuchen im Moment die Elektrofachhändler die Dinger loszuwerden, wodurch man sie zu guten Preisen erstehen kann.
Außerdem ist noch ein Ereignis eingetreten, auf das ich schon ein bisschen gewartet habe. Meiner Armbanduhr ist die Batterie ausgegangen und ich habe mir gesagt, wenn das passiert kaufe ich eine neue.
Darauf habe ich gewartet, da ich diese Uhr nun doch schon beinahe sieben Jahre hatte und eine Baby-G nicht unbedingt passend für jemanden meines doch eher gesetzten Alters ist.
Außerdem will ich eine wasserdichte Uhr und beim Batteriewechsel gehen oft die bereits ausgetrockneten Dichtungen kaputt und nach einmal Wasser ist dann sowieso fertig. So war das bei meiner Uhr vor der Baby-G, die allerdings auch eine Baby-G war.
Damit dieser Post aber nicht in absolut farbloser Tristesse endet, abschließend noch ein fröhliches Bild.
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Donnerstag, 6. August 2009
Pure Pwnage - die Fernsehserie
Dies ist nicht der Titel der nächsten Pure Pwnage Episode, sondern erklärt warum so lange keine neuen mehr kamen.
Ganz offensichtlich kann man mit einer Internetsendung über irgendwelche Computerfreaks, die (hoffentlich nur gespielt) jeden Realitätsbezug verloren haben um deren einziges Ziel ist in Multiplayer-Spielen zu pwnen, einen so hohen Grad an Popularität erreichen, dass das kanadische Fernsehen die Leute unter Vertrag genommen hat und nun während dem nächsten Jahr acht Episoden produziert werden sollen. Aber Jeremy kann das viel besser erklären.
-> Direktlink
Was dies allerdings für Fans außerhalb Kanadas bedeuten wird, ist bislang unklar. Hoffentlich werden die Episoden nach der TV Ausstrahlung noch immer gratis online gestellt.
Ganz offensichtlich kann man mit einer Internetsendung über irgendwelche Computerfreaks, die (hoffentlich nur gespielt) jeden Realitätsbezug verloren haben um deren einziges Ziel ist in Multiplayer-Spielen zu pwnen, einen so hohen Grad an Popularität erreichen, dass das kanadische Fernsehen die Leute unter Vertrag genommen hat und nun während dem nächsten Jahr acht Episoden produziert werden sollen. Aber Jeremy kann das viel besser erklären.
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Was dies allerdings für Fans außerhalb Kanadas bedeuten wird, ist bislang unklar. Hoffentlich werden die Episoden nach der TV Ausstrahlung noch immer gratis online gestellt.
Zero Punctuation: Call of Juarez: Bound in Blood
Es gibt etwas zu feiern, denn Yahtzee hat die 100ste Episode von Zero Punctuation produziert. Das ändert zwar rein gar nichts, aber er trötet fröhlich während dem Review, der übrigens auch gut gelungen ist.
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Dienstag, 4. August 2009
Fun: ein Übersetzungsfehler
Zumindest halte ich krampfhaft an der Hoffnung fest, dass dies nur ein Übersetzungsfehler ist.

see more Engrish
Aber immerhin gibt es eine Garantie.
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Aber immerhin gibt es eine Garantie.
Fun: Magnetfeld
Vor nicht allzu langer Zeit war ich beim "Magnetic Resonance Imaging" da ich mich am Knie verletzt hatte. Zum Glück kam heraus, dass mein Knie fröhlich von selbst abheilen wird.
So ein Gerät erzeugt allerdings ein beachtiches Magnetfeld, deshalb dürfen dort auch unter keinen Umständen irgendwelche Gegenstände aus Metall im Raum sein.
Schon gar kein Krankenbett:

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So ein Gerät erzeugt allerdings ein beachtiches Magnetfeld, deshalb dürfen dort auch unter keinen Umständen irgendwelche Gegenstände aus Metall im Raum sein.
Schon gar kein Krankenbett:
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Montag, 3. August 2009
Fun: Learn lolspeak!
Lolcats sind bereits überall im Internet vertreten, manchmal ist es schwer zu verstehen, was sie einem sagen wollen, doch nun gibt es endlich den English to lolspeak translator.
-> speaklolcat.com
Außerdem möchte ich passenderweise noch auf diese übereifrige Katze aufmerksam machen.
-> Direktlink
-> speaklolcat.com
Außerdem möchte ich passenderweise noch auf diese übereifrige Katze aufmerksam machen.
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Sonntag, 2. August 2009
persönliches: Kein Salz mehr
Besagter Kollege, den ich jetzt einfach Mr. A nenne, wollte etwas kochen, doch ist ihm das Salz ausgegangen. Da er ohne Salz nicht kochen wollte, musste er irgendwoher besagtes Produkt bekommen.
Einkaufen war natürlich keine Option, zudem gibt es ja direkt unter der Küche eine Speisekammer, die hinter einer abschlossenen Türe ist.
Da man aber viel Essen nur schwer über eine schmale Stiege transportieren kann, gibt es einen Warenlift, der direkt ins Schlaraffenland (mhhh Affen) führt. Normalerweise ist dieser am Wochenende abgeschaltet, doch dieses Mal hatte es offenbar jemand vergessen und da wir nun hier waren, hätte Mr. A jemanden, der die Knöpfe bedienen konnte.
Just zu diesem Zeitpunkt betrat Mr. J die Küche und war sofort begeistert von der Idee, diesen Lift zu benützen. Während Mr. K strikt dagegen war und Mr. A einfach nur irgendwoher Salz wollte, bin ich nicht abgeneigt gewesen, jemand anderen in die Dunkelkammer fahren zu lassen.
Stattdessen sind wir dann allerdings Pizza bei Domino's holen gegangen.
Diese haben wir anschließend im Esszimmer verspeist. Kaum hatten wir mit unserem Mahl angefangen, kam eine Dame, nennen wir sie Ms. J (hat nichts mit Mr. J zu tun), herein und gab Mr. K eine Dose voll Salz, die er offenbar auf Mr. As Gesuch bestellt hat, da Ms. J sowieso einkaufen war (alles klar soweit?).
Jedenfalls beredeten dann mehrere Minuten lang die beiden Herren, wer nun das Salz besitzen sollte und dementsprechend dafür zu bezahlen hätte.
Nach dem Essen gab es also keinen Grund mehr den Essenslift zu benützen. Mr. J ging kurz in sein Zimmer und kam gleich darauf mit einer Stirnlampe zurück. Ehe wir ihm die Idee ausreden konnte, vorausgesetzt jemand wollte das überhaupt, hatte er sich bereits in den Lift gesetzt. Mr. K stand also vor den Apparaturen, die aus zwei Knöpfen bestanden. Auf einem Stand "E" für Erdgeschoss, auf dem anderen "K" für Keller.
Nachdem Mr. K zweimal vergebens auf "E" gedrückt hatte, dachte ich mir, er stellt sich einfach wieder besonders dumm an, da er der deutschen Sprache vielleicht doch nicht so mächtig ist, wie ich bisher angenommen hatte. Dementsprechend geschwind betätigte ich den "K" Knopf, woraufhin mich Mr. K hämisch ansah, da nun ich den Lift in Bewegung gesetzt hatte und eventuelle Repressalien in Kauf nehmen müsste.
Kaum war der Lift unten angekommen, rannten wir zur Speisekammertüre, wo uns Mr. J bereits öffnete und nachdem wir uns etwa 10 Sekunden darin die Zeit vertrieben hatten, wurde es auch schon wieder uninteressant und so schlossen wir die Türe hinter uns, auf dass niemand je von unserem Eindringen erfahren würde...
Samstag, 1. August 2009
persönliches: die Freak-Fabrik
Damit sie auch im August wirklich kreidebleich sind, versuchen jene Individuen schon vorher möglichst viel Zeit in Räumen zu verbringen und da ihnen dann langweilig ist, lernen sie halt.
So auch ich zusammen mit einigen Kollegen im Studienraum des Studentenheimes und was sich dort für Dialoge abspielen, liegt irgendwo zwischen Wahnsinn und Wissenschaft. So haben wir einen Nachmittag lang beispielsweise nur imaginäre Witze gerissen. Dies heißt jetzt nicht, dass der Witz imaginär war, was er wohl für viele Zuhörer trotzdem gewesen wäre, sondern bedeutet, dass wir Witze mit der imaginären Zahl i gemacht haben. Das ist die Wurzel aus -1 für alle die schon länger keine Mathematik mehr hatten.
Irgendwann sind war also auf die Idee gekommen, dass sämtliche Apple Produkte tatsächlich gar nicht existieren, sondern imaginär sind, denn alle haben ein i vor dem Namen - zum Beispiel iPhone oder iPod.
Sicherlich auch eine Idee ist der Gemüsemotor. Dabei muss man nur Gemüse und Wasser in den Motor werfen, damit er läuft. Was der Laie dabei allerdings nicht sieht ist, dass im inneren des Motors viele Hamster in Laufrädern sind und so für einen Antrieb sorgen. Das ist umweltfreundlich und gutes Training für die Hamster.
Es ist wohl gut, dass in drei Wochen die Prüfungen vorüber sind, dann sollten auch diese Witze aufhören.
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