Eine tolle Erklärung warum Wale stranden, gibt es in -> diesem Comic.
Ja, das nächste Mal verlinke ich das Bild, will aber kein Hotlinking machen. Immerhin seit langem wieder ein Post :)
Sonntag, 22. Juni 2014
Freitag, 4. April 2014
Filmtrailer: The Expendables III
-> Direktlink
Der dritte Teil der Expendables scheint schon wie die ersten beiden eine tiefgreifende Charakterstudie über einige der größten Hollywood-Stars und deren bedeutensten Filme zu sein. Oder anders gesagt: die alten Haudegen schießen sich wieder durch reihenweise Mooks und lassen dabei ihre typischen One-Liner vom Stapel. So gefällt mir das!
Montag, 10. Februar 2014
Tool-Tipp: MEGAsync
Mit Spannung habe ich schon die Veröffentlichung der Dropbox Alternative von MEGA erwartet - MEGAsync. Ja, ich weiß, es klingt bereits wie ein Werbetext, aber ich bin einfach gerade sehr begeistert und warum bin ich das? Weil es im Prinzip ein besseres Dropbox ist.
So bietet MEGAsync gratis 50 GB Speicherplatz.
Statt lokal nur einen Sync-Ordner zu haben (was MEGAsync auch bietet), kann man jeden beliebigen Ordner synchronisieren, ohne ihn verschieben zu müssen. Also zum Beispiel was ich in My Documents habe, kann in My Documents bleiben und wird trotzdem mit der Cloud synchronisiert (bei Dropbox müsste man die Daten aus My Documents in den Dropbox Ordner verschieben). Toll dabei ist auch, dass die Ordnerstruktur in der Cloud verschieden von der auf dem und zwischen den Rechnern sein kann.
Weiters werden alle Daten verschlüsselt, sodass sich die NSA doch die Mühe machen muss, diese erst zu knacken.
Gerade dass ich beliebige Ordner synchronisieren kann, finde ich sehr toll, da ich nun problemlos Speicherstände in Spielen zwischen verschiedenen Computern synchronisieren kann.
Für wen das auch toll klingt, der kann sich auf mega.co.nz einen Account erstellen.
So bietet MEGAsync gratis 50 GB Speicherplatz.
Statt lokal nur einen Sync-Ordner zu haben (was MEGAsync auch bietet), kann man jeden beliebigen Ordner synchronisieren, ohne ihn verschieben zu müssen. Also zum Beispiel was ich in My Documents habe, kann in My Documents bleiben und wird trotzdem mit der Cloud synchronisiert (bei Dropbox müsste man die Daten aus My Documents in den Dropbox Ordner verschieben). Toll dabei ist auch, dass die Ordnerstruktur in der Cloud verschieden von der auf dem und zwischen den Rechnern sein kann.
Weiters werden alle Daten verschlüsselt, sodass sich die NSA doch die Mühe machen muss, diese erst zu knacken.
Gerade dass ich beliebige Ordner synchronisieren kann, finde ich sehr toll, da ich nun problemlos Speicherstände in Spielen zwischen verschiedenen Computern synchronisieren kann.
Für wen das auch toll klingt, der kann sich auf mega.co.nz einen Account erstellen.
Donnerstag, 23. Januar 2014
Fun: Das Auto der Zukunft
Direktlink
In den 90ern hat sich Pontiac Gedanken zum Auto der Zukunft gemacht. Es scheint die Zukunft hat damals hauptsächlich aus abnehmbaren Fächern bestanden. Sehr lustig anzusehen, da doch "ein bisschen" absurd. Da gefällt mir die Studie aus den 80ern weit besser.
Montag, 20. Januar 2014
Fun: Catlateral Damage
Eine charakteristische Eigenschaft von Katzen ist, dass sie Sachen auf den Boden werfen, die sie aus irgendwelchen Gründen gerade stören. Chris Chung hat ein Browser-Spiel gemacht, das genau das thematisiert, oder um die Beschreibung des Spiels zu verwenden: "You are a cat. Swat stuff onto the floor."
Catlateral Damage wurde für den 7DFPS game jam gemacht. Das Spiel soll aber nun noch ausgebaut werden. Die Browser-Version kann man hier spielen.
Catlateral Damage wurde für den 7DFPS game jam gemacht. Das Spiel soll aber nun noch ausgebaut werden. Die Browser-Version kann man hier spielen.
Sonntag, 19. Januar 2014
Fun: Super Smash Wars
Direktlink
James Farr animiert die Geschichte von Star Wars mit Nintendo Charakteren - Zum Teil mit etwas hektischen Animationen, aber voll mit tollen Ideen und Liebe zum Detail. Am Schluss des Videos auf Continue klicken, um die weiteren Teile zu sehen.
Dienstag, 31. Dezember 2013
Gutes neues Jahr
Das gallerlei-Team wünscht seinen Lesern (und allen anderen) einen effektvollen Jahresausklang 2013 und ein gutes Jahr 2014.
Das Team war die letzten Wochen kaum am Bloggen... ob sich daraus ein Neujahrsvorsatz für mehr Bloggen ableiten lässt, bleibt fraglich. Auf jeden Fall danken wir unseren Lesern für die Treue.
Das Team war die letzten Wochen kaum am Bloggen... ob sich daraus ein Neujahrsvorsatz für mehr Bloggen ableiten lässt, bleibt fraglich. Auf jeden Fall danken wir unseren Lesern für die Treue.
Samstag, 23. November 2013
Samstag, 12. Oktober 2013
Filmtrailer: Machete Kills
-> Direktlink
Lange hat die Welt auf Machete gewartet. Nicht ganz so lange auf das Sequel und der Trailer verspricht ähnliche Qualität wie der erste Teil. In Amerika ist der Film bereits mitte September angelaufen für Österreich und die Schweiz liegt noch kein Datum vor.
Donnerstag, 10. Oktober 2013
GTA: Vorarlberg
Die GTA Reihe ist dafür berühmt, dass man Autos klaut und damit herumfährt, bis sie Schrott sind oder es keinen Spaß mehr macht. Wie unter anderem die VN berichten, haben in Vorarlberg sieben Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren ganz ähnlich gehandelt, aber nicht im Spiel.
Sie stiegen in Autohäuser ein, entwendeten Autoschlüssel und die dazugehörigen Autos. Auf diese montierten die Jugendlichen gestohlene Kennzeichen. Dann fuhren sie herum, bis der Treibstoff ausging oder das Auto demoliert war. Zudem klauten sie auch geparkte Fahrzeuge.
Gefasst wurde die Bande, weil sie in einem Autohaus mehr Schlüssel als Autos mitnahm. Die Polizei legte sich auf die Lauer, da sie erwartete, dass die Jugendlichen weitere Autos "abholen" würden und tatsächlich kamen sie in der Folgenacht wieder.
Ganz im Stil von GTA haben sie dann aber doch nicht gehandelt, denn es entstand kein Personen- sondern nur Sachschaden. Wieviele Polizeisterne sie hatten, bevor sie gefasst wurden, ist nicht bekannt; ebenso wenig ihr Score.
Sie stiegen in Autohäuser ein, entwendeten Autoschlüssel und die dazugehörigen Autos. Auf diese montierten die Jugendlichen gestohlene Kennzeichen. Dann fuhren sie herum, bis der Treibstoff ausging oder das Auto demoliert war. Zudem klauten sie auch geparkte Fahrzeuge.
Gefasst wurde die Bande, weil sie in einem Autohaus mehr Schlüssel als Autos mitnahm. Die Polizei legte sich auf die Lauer, da sie erwartete, dass die Jugendlichen weitere Autos "abholen" würden und tatsächlich kamen sie in der Folgenacht wieder.
Ganz im Stil von GTA haben sie dann aber doch nicht gehandelt, denn es entstand kein Personen- sondern nur Sachschaden. Wieviele Polizeisterne sie hatten, bevor sie gefasst wurden, ist nicht bekannt; ebenso wenig ihr Score.
Samstag, 5. Oktober 2013
Filmreview: Pacific Rim
Der Trailer zu Pacific Rim zeigt wie riesige Roboter riesige Monster verprügeln. Meine Erwartung war, dass es ein sinnloser Actionfilm voller Plotlöcher wird. Tatsächlich war es ganz anders, aber trotzdem langweilig.
Riesige Monster aus einer anderen Dimension kommen durch einen Spalt im Pazifik auf die Erde. Konventionelle Waffen richten zu wenig Schaden aus. So kann man die Aliens zwar aufhalten, aber erst nachdem sie schon ganze Städte verwüstet haben. Deswegen werden die Jäger gebaut, riesige Roboter, die von zwei Menschen gesteuert werden müssen. Diese prügeln sich dann mit den Aliens bis einer von beiden tot ist.
Riesige Maschinen gegen riesige Monster zu bauen, kann der Film gerade noch akzeptabel erklären; auch warum es zwei Piloten braucht doch dann fängt die ganze Sache an zu zerbröseln. Obwohl die Roboter Schwerter haben, werden diese erst gegen Ende des Films gezückt. Man will ja den Aliens einen fairen Kampf bieten. Deswegen gibt es wohl auch keine Langstreckenwaffen und die Jäger sind Zweibeiner – vier wären deutlich besser gewesen. Insofern fragt man sich als Ingenieur schon, was die Leute sich hier überlegt haben. Aber nun gut, es ist ein Film und soll Spaß machen.
Leider schafft er das auch nur mäßig. Die Kämpfe sind zwar gut inszeniert, konnten mich aber nie wirklich begeistern. Die Aliens sehen langweilig aus und mit den Jägern konnte ich mich nicht identifizieren. Dies lag nicht an den Effekten, aber obwohl Menschen in den Maschinen stecken, fehlt ihnen jegliche Persönlichkeit – Transformers hat menschliche Roboter gemacht, mit denen ich mitgefiebert habe. Insofern schaute ich mir die Kämpfe an und wartete wieder auf Handlung.
Die Handlung trägt allerdings ziemlich dick auf. Jeder Charakter hat irgendwelche emotionalen Probleme, diese werden aber bei keinem vollständig ergründet und beeinträchtigen auch nur in einer einzigen Szene das Zusammenspiel der Jäger-Piloten. Es wäre zu erwarten gewesen, dass die Piloten Probleme haben, da sie Erinnerungen teilen, wenn sie zusammen den Jäger steuern. Sie hätten persönliche Ängste überwinden und lernen müssen dem anderen zu vertrauen. Das hätte viel Sympathie gebracht – gerade auch in den Jäger Kämpfen – wurde aber nicht angewendet.
Trotzdem wird mit persönlichen Problemen ein guter Teil der Handlung verschwendet, obwohl sich kaum Charakterentwicklung abzeichnet. Der Rest der Zeit geht damit drauf, dem Zuschauer alle Ideen zu erklären und wie die Menschen herausfinden, was die Aliens eigentlich wollen.
Die Musik passt sehr gut zum restlichen Konzept des Films. Zwar klingt sie im Prinzip gut, wird aber in jeder Jäger Szene verwendet. Da wäre auch etwas Abwechslung wünschenswert gewesen.
Insgesamt hätte Pacific Rim deutlich spannender sein können, wenn ich irgendein Interesse an den Charakteren gehabt hätte und die wesentlichen Story Elemente nicht in den ersten fünf Minuten abgefeiert worden wären. Um das Ganze noch in Perspektive zu setzen. Ich schaue noch immer gerne Power Rangers.
Fazit: Der Film hat einige gute Konzepte, sein Potential aber verschenkt. Lieber sechs Folgen Power Rangers schauen. Dauert gleich lang wie Pacific Rim, ist aber deutlich interessanter.
5/10
Riesige Monster aus einer anderen Dimension kommen durch einen Spalt im Pazifik auf die Erde. Konventionelle Waffen richten zu wenig Schaden aus. So kann man die Aliens zwar aufhalten, aber erst nachdem sie schon ganze Städte verwüstet haben. Deswegen werden die Jäger gebaut, riesige Roboter, die von zwei Menschen gesteuert werden müssen. Diese prügeln sich dann mit den Aliens bis einer von beiden tot ist.
Riesige Maschinen gegen riesige Monster zu bauen, kann der Film gerade noch akzeptabel erklären; auch warum es zwei Piloten braucht doch dann fängt die ganze Sache an zu zerbröseln. Obwohl die Roboter Schwerter haben, werden diese erst gegen Ende des Films gezückt. Man will ja den Aliens einen fairen Kampf bieten. Deswegen gibt es wohl auch keine Langstreckenwaffen und die Jäger sind Zweibeiner – vier wären deutlich besser gewesen. Insofern fragt man sich als Ingenieur schon, was die Leute sich hier überlegt haben. Aber nun gut, es ist ein Film und soll Spaß machen.
Leider schafft er das auch nur mäßig. Die Kämpfe sind zwar gut inszeniert, konnten mich aber nie wirklich begeistern. Die Aliens sehen langweilig aus und mit den Jägern konnte ich mich nicht identifizieren. Dies lag nicht an den Effekten, aber obwohl Menschen in den Maschinen stecken, fehlt ihnen jegliche Persönlichkeit – Transformers hat menschliche Roboter gemacht, mit denen ich mitgefiebert habe. Insofern schaute ich mir die Kämpfe an und wartete wieder auf Handlung.
Die Handlung trägt allerdings ziemlich dick auf. Jeder Charakter hat irgendwelche emotionalen Probleme, diese werden aber bei keinem vollständig ergründet und beeinträchtigen auch nur in einer einzigen Szene das Zusammenspiel der Jäger-Piloten. Es wäre zu erwarten gewesen, dass die Piloten Probleme haben, da sie Erinnerungen teilen, wenn sie zusammen den Jäger steuern. Sie hätten persönliche Ängste überwinden und lernen müssen dem anderen zu vertrauen. Das hätte viel Sympathie gebracht – gerade auch in den Jäger Kämpfen – wurde aber nicht angewendet.
Trotzdem wird mit persönlichen Problemen ein guter Teil der Handlung verschwendet, obwohl sich kaum Charakterentwicklung abzeichnet. Der Rest der Zeit geht damit drauf, dem Zuschauer alle Ideen zu erklären und wie die Menschen herausfinden, was die Aliens eigentlich wollen.
Die Musik passt sehr gut zum restlichen Konzept des Films. Zwar klingt sie im Prinzip gut, wird aber in jeder Jäger Szene verwendet. Da wäre auch etwas Abwechslung wünschenswert gewesen.
Insgesamt hätte Pacific Rim deutlich spannender sein können, wenn ich irgendein Interesse an den Charakteren gehabt hätte und die wesentlichen Story Elemente nicht in den ersten fünf Minuten abgefeiert worden wären. Um das Ganze noch in Perspektive zu setzen. Ich schaue noch immer gerne Power Rangers.
Fazit: Der Film hat einige gute Konzepte, sein Potential aber verschenkt. Lieber sechs Folgen Power Rangers schauen. Dauert gleich lang wie Pacific Rim, ist aber deutlich interessanter.
5/10
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Dienstag, 24. September 2013
Dienstag, 17. September 2013
Getarnte Tintenfische
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Tintenfische können sich anscheinend ausgezeichnet tarnen. Nicht nur die Farbe, sondern auch die Struktur passen sie an. Wie Mr. Spock sagen würde: "Fascinating."
Donnerstag, 12. September 2013
Fun: Darth Arnold
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James Earl Jones hat Darth Vader seine bedrohlich, charakteristische Stimme gegeben. Allerdings wäre es wohl auch sehr unterhaltsam mit der Stimme von Arnold Schwarzenegger geworden.
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