Samstag, 19. Mai 2012

persönliches: mitten in der Natur

Viel Persönliches ist von mir in den letzten Monaten nicht unbedingt erschienen, dafür gibt es jetzt eine Geschichte, die noch keine 15 Minuten alt ist. Meine Mutter ruft mich mit dem ungefähren Wortlaut: "Luag mol, do dianig hockt a Katz. Dia pässlat gloub." Was soviel heißt wie: "Schau, da drüben sitzt eine Katze, die wohl etwas abpasst." Neugierig dränge ich mich auch ans Fenster und tatsächlich sitzt an einen Blumentrog angepresst eine angespannte Katze auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Bald darauf geht sie noch ein wenig mehr in Deckung. In diesem Moment rennt über unseren Hausplatz ein recht großer Marder. Dieser hat die Katze entweder nicht wahrgenommen oder einfach ignoriert. Die Katze kann allerdings nicht einfach dasselbe tun, sondern folgt dem Tier in gebührendem Abstand. Zwar habe ich noch zu einem anderen Fenster gewechselt, doch leider beide Tiere aus den Augen verloren.
Nachdem ich die letzten Wochen bereits ein Eichhörnchen und eine Fledermaus direkt im Garten antraf, sowie auf der nahgelegenen Wiese zwei Rehe beobachtete, reiht sich zu dieser Liste auch noch ein Marder hinzu.

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