Schon wieder ist ein Jahr um und in wenigen Stunden beginnt 2011. Wie jedes Jahr ist auch heuer wieder viel passiert, einiges davon sogar erwähnenswert.Da wäre natürlich die wichtigste Neuerung, dass der Blog von z1nus zu gAllerlei umbenannt wurde (wir berichteten) und gleich durch zwei neue Autoren, moep und Jaschispatz verstärkt wurde, wovon letzterer soeben seinen ersten Post geschrieben hat. Es freut mich sehr, dass das Team so gewachsen ist und auch ein Dank an dieser Stelle der treuen Leserschaft, die zum Schreiben motiviert.
Aber auch an anderer Stelle gab es viel zu berichten, so hat BP den mexikanischen Golf vollgetankt.
In Chile waren Bergleute mehrere Monate unter Tage gefangen und wurden schließlich alle gerettet.
Die Fußball-WM in Südafrika war ein voller Erfolg und besonders das penetrante Surren der Vuvuzelas wird vielen dankbar im Gedächtnis bleiben.
Einer der am sehnlichsten von manchen Leuten erwartete Film kam endlich in die Kinos; der vielleicht beste Film des Jahrhunderts, Machete.
Der bereits als nie mehr erscheinend abgeschriebene Duke Nukem sollte dank Gearbox Software bereits nächstes Jahr im Handel sein und ist bereits zumindest teilweise spielbar.
Die Schweizer haben für ein Gesetz gestimmt, mit dem straffällig gewordene Ausländer nach Verbüssen ihrer Strafe abgeschoben werden können.
Leinwandspaßvogel Leslie Nielsen ist gestorben.
Forscher haben Bakterien gefunden, die auf Arsen basieren und waren ganz überrascht, dass Lebewesen nicht unbedingt Kohlenstoff und Phosphor benötigen. Vielleicht würde es ihnen gut tun öfter Science-Fiction zu schauen.
Julian Assange, Gründer von Wikileaks, veröffentliche einige hochbrisante und viele belanglose Geheimdokumente diverser Staaten, woraufhin er zwei Frauen vor einem Jahr vergewaltigt hatte oder so ähnlich. Jedenfalls war es sogar für Interpol wichtig jenen mutmaßlichen Vergewaltiger zu fangen.
Berlusconi machte Bunga-Bunga und macht das wahrscheinlich immernoch.
Griechenland hat praktisch Pleite gemacht.
In diesem Sinne wünschen gAllerlei allen einen schönen Jahresausklang und ein gutes neues Jahr 2011!

Wer kennt das Problem nicht, man möchte gerne etwas im Photoshop machen, ist aber bei der Arbeit oder wo auch immer und hat deshalb kein Photoshop zur Verfügung.

Dass die Schweiz schon bei der Rechtschreibung und Aussprache andere Wege geht als andere Länder, ist ja hinlänglich bekannt. Auch die Kinogepflogenheiten sind etwas anders, so gibt es natürlich zu Beginn bereits ausgiebig schlecht gemachte spezielle Kinowerbung und viele Filmtrailer. Doch während man sich in anderen Ländern zu mit überteuerten Getränken und Speisen dann für die gesamte Vorstellung zurücklehnen darf, gibt es in schweizer Kinos auch in der Mitte eine Pause, um sich mit neuen überteuerten Speisen und Getränken versorgen zu können.

Montag kam mal wieder ein richtig guter Film in der Sneak-Preview. Nachdem wir die letzten 2 Wochen mit einem Film-aus-dem-Sarg und einem humoristischen Lesben-Porno-mit-sozialkritischen-Inhalten-und-schwulen-Porno-den-sich-die-Lesben-beim-Sex-anschauen, enttäuscht wurden, konnten wir uns gestern an 22 Bullets erfreuen. Die Geschichte basiert wohl auf einer wahren Geschichte: Ein Pate in Marseille, Charly Matteï, dargestellt von Jean Reno, hört auf, verkauft seine Geschäfte an seinen Freund Tony Zacchia und widmete sich seiner Familie. Das alles erfährt man im Film natürlich erst Stück für Stück. Der Zuschauer springt viel mehr in medias Res ziemlich direkt an die Stelle, an der der Charlie in einem Parkhaus niedergeschossen wird, mit den im Titel erwähnten 22 Schüssen. Wider aller Erwartungen überlebt er den Anschlag, er will sogar nicht einmal Rache. Erst als sein Kumpel Rakim brutal ermordet wird, schreitet er zur Tat. Obwohl er alt und seine rechte Hand nicht zu gebrauchen ist, begibt er sich auf einen blutigen, wenn auch sehr lustig inszenierten Rachefeldzug.
Zwar ist Halloween schon seit einigen Tagen vorbei, aber die folgende Geschichte ist zu kurios, nicht trotzdem auf den Blog zu passen.
Das Studentenheim in dem ich wohne, scheint Wände aus Papier zu haben - auf jeden Fall hat es Tapeten - denn man hört die Leute im Gang oder auch im Nebenraum mitunter reden und auch das Schließen von Türen ist deutlich hörbar, was mich oft genug aufwecken kann.
Geschätzte Leserschaft,
Nach monatelangem Kopfzerbrechen ist uns endlich ein neuer Name für den Blog eingefallen, zumal des sich ja nun nicht mehr nur um die Gedanken aus dem Leben des Zinus handelt, sondern auch um jene aus moeps Leben.
Vor langer, langer Zeit habe ich mich Zwecks Studium in Zürich niedergelassen. Wie das bei Menschen so üblich ist, haben sie dabei das Bedürfnis in einer beheizten Unterkunft mit sanitären Anlagen und ähnlichem zu wohnen und obwohl oder gerade weil ich an einem Bach wohne, war mir dieses Bedürfnis nicht fremd, weswegen ich in ein Studentenheim zog.
Das letzte Mal als George Lucas Geld brauchte um sich die ersten drei Star Wars Episoden zu finanzieren, hat er einfach die alten Episoden mit neuen Effekten nochmals in die Kinos gebracht. Jetzt macht er dasselbe. Alle Episoden sollen für 3D überarbeitet werden und dann wieder in die Kinos kommen.

Im Zuge meines Studiums bin ich immer aufmerksamer bezüglich effizienter Energienutzung geworden.




Vier Jahre bin ich nun schon an der "schönen" ETH, immer bemüht im Sommer nicht schwimmen und im Winter nicht schifahren zu gehen, sondern die Zeit stattdessen gezwungenermaßen zum Lernen zu verwenden.


