Montag, 19. März 2007

Rezension: Commando (dt. Phantom Kommando)

Wenn Schwarzenegger eines kann, dann: nicht schauspielern. Wobei in diesem Film spielt er sogar besser als in Running Man, der ein paar Jahre später gedreht wurde.
Aber es geht in dem Film auch gar nicht um sein nicht vorhandenes Talent, denn er braucht auch hier wieder nur genau zwei Talente - seine Arme (und jede Menge Waffen).
Die ganze Handlung wird bereits viel ausführlicher auf dem Klappentext der DVD erklärt, als im ganzen Film und auch die Motive der "Bösen" sind nur sehr schwach dargestellt.
Dafür ist der Streifen für einen Film aus den achtzigern überraschend zeitlos. Natürlich merkt man dem Film sowohl bei Frisuren als auch Musik an, dass er noch in einer Zeit vor Chernobyl gedreht wurde. Vor allem die Farben sind auch noch nicht so leuchtend.
Aber was das wichtigste ist - und das macht er bestens - der Film ist wunderbar gewalttätig. So richtig erst gegen Ende, aber er bleibt die ganzen 80 Minuten über spannend.
Hirnlose Action wie es sich gehört. Sowas sollte Hollywood wieder drehen...

IMDB Link

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

lol oder sowas aus Höflichkeit :D

schwarzenegger und schauspielern?
goooonz schoarf... nja hab ausser dem einen kurzfilm nicht wirklich viele schwarzeneggerfilmchen öfter als 1 mal angeschaut... und das eine mal nur aus Höflichkeit ;)
aber ja... do untn is gepolstert, doss beim knian nid so druuckt